Sabbat.jahr

Als Israel vor vielen, vielen Jahren aus Ägypten floh und das Gelobte Land erreichte, führte Gott die Sabbat-Gesetze ein. Diese Gesetze gab es nicht etwa deshalb, um Sonntags bzw. Samstags in den Gottesdienst zu gehen. Vielmehr sollten sie sicherstellen, dass das Volk der Hebräer sich nicht wieder einer ausbeuterischen Wirtschaft zuwenden würde, wie jener, aus der sie gerade errettet worden waren.

Die Sabbat-Gesetze waren “eine Art göttliches Kontrollsystem für Israels Wirtschaft, damit niemand zu reich oder zu arm würde.” (Claiborne)

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Das Internet vergisst nichts…

Vor einigen Tagen kommentierte jemand in deutlichen Worten einen meiner Blogeinträge. “Wie könne ich nur” und “das Internet vergisst nichts” und in zehn Jahren würde ich “jede Zeile bereuen”, die ich hier veröffentlichen würde. Und überhaupt, wer interessiere sich schon für meinen gebrochenen Zeh?

Man könnte die Frage stellen, weshalb er meinen Blog kommentiere, wenn es ihn nicht interessierte – aber das würde am eigentlichen Thema vorbeigehen.

Die Frage ist, wie gehen wir zukünftig mit dem gewaltigen Datenspeicher des Internet um?

Ich möchte hier auf … weiter

WM

Nicht mehr lange, dann geht die WM los.

Ich freue mich sehr darauf. Wir planen in der Gemeinde eine Art PublicViewing zu veranstalten, weil das Feiern mit Freunden immer mehr Spaß macht, als alleine über der Kiste Bier zu hängen.

Es wird laut und bunt und ein fröhliches Miteinander – solange Deutschland gewinnt.

Die Realität in Südafrika sieht hingegen etwas anders aus. Von den 21.000 WM-Tickets die man in Deutschland kaufen kann, waren Anfang Januar noch 20.000 erhältlich, dass sind 95%.

Auch in … weiter

Generationenübergreifendes Lernen im Web 2.0

In einem ganz spannenden Artikel beschäftigt sich Christian Spannagel mit den Möglichkeiten des Web 2.0, Mauern zwischen den Generationen einzureißen:

“Das Web bietet ein unglaubliches Potenzial für Seniorinnen und Senioren, gemeinsam mit Menschen allen Alters zu lernen.”

Spannagel erwähnt bspw. die Möglichkeiten, Senioren als Experten für bestimmte Themen via Skype in die Klasse zu schalten.

Natürlich, werden Skeptiker jetzt einwerfen, wie sollen wir den PCs, Internetzugänge oder gar Senioren herbekommen? 😉

Abseits all der Hürden ist dies trotzdem eine Idee, an der festzuhalten … weiter

3D, 3D, 3D

3D-Fernsehen, 3D-Kino, 3-D überall.

Die Industrie erhofft sich von technikbegeisterten Nerds Konsumenten wie mir nicht weniger als mein Geld für ihr neues Zugpferd.

Denn 3d ist cool. Oder nicht?

Man fühlt sich ein wenig an eine andere, moderne Technik die derzeit die Wohnzimmer erobert. Wenn auch zögerlich. Also, fast gar nicht.

HD-TV, Full-HD, HD-Ready. Was auch immer.

Auch HD-TV wurde auf einer Elektronikmesse das erste Mal vorgeführt. Das war in Frankfurt.

1987.

Genau. Das war noch vor dem Fall der Mauer. Kohl war Bundeskanzler, Argentinien … weiter

Brief von Microsoft…

Vor einigen Monaten wurde ich von Microsoft Deutschland angefragt, ob ich womöglich im März Zeit hätte, an einem internationalen Lehrerkongress teilzunehmen um mein OneNote-Projekt vorzustellen.

Ein Wechsel in der Leitung des Projektmanagements und einige Mails und Wochen später wurde erwogen, das Ganze auf der CeBIT zu veranstalten und noch ein paar Mails und Wochen später die didacta angedacht.

Heute Mittag kam dann eine weitere E-Mail, in der mir freundlich und entschuldigend mitgeteilt wurde, dass sich all diese … weiter

“Heuschreckenplage in Manchester”

Die Vereine der Bundesliga kann man in zwei Kategorien einteilen: Da gibt es die Traditionsvereine wie Hamburg, Schalke oder Köln. Und es gibt Werks-Vereine wie Leverkusen, Wolfsburg oder Hoffenheim. Letztere bilden eine Ausnahme im deutschen Profifussball. (Und natürlich die ganz großen, attraktiven Vereine die das Herz der Bundesliga ausmachen – Vereine wie Borussia Dortmund 🙂 )

Während die Mannschaften der ersten Kategorie ihr Geld über Zuschauereinnahmen, Werbeverträge und Europapokalspiele verdienen müssen, können die Werksvereine darauf bauen, dass eine übergeordnete Firma ihnen Geld in beliebiger Höhe … weiter

Halbtagsblog 2.0

Liebe Leser,

mit Freude möchte ich darauf hinweisen, dass dieses Blog ab heute über einen weiteren Autor verfügt.

Mit Nils werden zukünftig verstärkt naturwissenschaftlich orientierte Artikel erscheinen. Wir wollen versuchen Wundersames aus Chemie, Physik und Biologie vorzustellen und – wenn möglich – eine für die Schule optimierte Anwendung zu präsentieren.

Es wird also spannend. 🙂

MaxManila

Eine schöne Erweiterung der Manila-Oberfläche für alle HTC Handys bietet die Freeware MaxManila. Sie ermöglicht das Auswählen verschiedener analoger wie digitaler Uhren.

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Die Zahl der Quicklinks kann von bescheidenen neun auf zwölf, sechzehn oder zwanzig erhöht werden.

Es gibt einen Hintergrund für alle Tabs inkl. der Möglichkeit, einen Panoramabackground zu wählen, d.h. einen Hintergrund, der sich parallel zu den Tabs verschiebt.

Sehr spannend ist der Fullscreen-Modus, Screen002weiter