Terminator Genisys (Filmphysik)

Mit meinen Brüdern im neuen Terminator gewesen. Absolut. Großartig.

Wir haben uns köstlich amüsiert und uns über die vielen versteckten Scherze im Film gefreut. In einer Sequenz fällt Schwarzenegger von einem Hubschrauber durch den Rotor eines zweiten Hubschraubers durch und in diesen hinein. Frage: Kann er so schnell fallen, dass er von den Rotorblättern nicht in Scheiben geschnitten wird? Passend dazu eine neue Karte für meine Filmphysik:

Terminator Genesys

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6 Responses to Terminator Genisys (Filmphysik)

  1. Streicher says:

    Ein Rotorblattdurchmesser von 15 m kommt mir aber etwas groß vor. Gemeint ist doch eher der Rotorkreisdurchmesser, oder?

    Ansonsten eine schöne Aufgabe!

  2. Johannes says:

    Nach einer Fallstrecke von 40 m hat Arnie eine Geschwindigkeit von etwa 28 m/s, also etwa 2,8 m pro Zehntelsekunde. Wenn der Rotor 2 Blätter hat, benötigt er für eine halbe Umdrehung 1/600 min, also eine Zehntelsekunde. Ohne die Breite von Arnie zu berücksichtigen, scheint das Durchspringen eines Rotors nicht unmöglich, da Arnie kleiner als 2,8 m ist, er kann auch liegend fliegen (parallel zum Rotorblatt beim Durchqueren). Das erscheint mir aber eigenartig und erstaunt mich. Wahrscheinlich habe ich mich vertan. Auf jeden Fall braucht man gute Augen, um die Anzahl der Rotorblätter zu zählen und den Zeitpunkt und -ort hinreichend genau abschätzen zu können.

  3. rhadamanthys says:

    Die Anzahl der Rotorblätter wäre noch interessant, oder ist das unter geeigneter Annahme enthalten?

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