“Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm”

IMG_20170225_143040_404 (Small)…schreibt Frau Henner gerade und weil es so schön passt, gebe auch ich meinen Senf dazu. Um das schöne Wetter auszukosten, unternehme ich mit meiner Tochter eine Fahrradtour durch die angrenzenden Wälder. Weil wir beide hinreichend unsportlich sind, bedeutet Fahrradtour bei uns: Hoch schieben und runter rollen.

Das führt nicht selten zu spöttischen Kommentaren von anderen, richtigen Fahrradfahrern.

Ich habe mir angewöhnt, die Schuld auf meine Tochter zu schieben. „Ich würde ja auch gerne fahren, aber die Kleine kann einfach nicht mehr…“

Das geht so lange gut, bis ich irgendwann mithöre, wie Carolina einer Gruppe Wanderern erklärt, „sie würde ja gerne, aber ihr Papa sei ja nicht mehr der jüngste…“

Danach gab es erstmal ein pädagogisches Gespräch, um ein für alle Mal klarzustellen, wer hier die Schuld trägt.

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One Response to “Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm”

  1. Uwe says:

    Zukunft braucht Herkunft, wie schon der Philosoph sagte.

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