Kong. Skull Island. (Filmphysik)

Dieser Tage läuft eine weitere King Kong Adaption an, die – dem Trailer nach zu urteilen – noch gewaltiger, absurder und überdimensionierter als Peter Jacksons Version daherkommt. Gerade deswegen nutze ich einzelne Filmsequenzen jedoch gerne im Mathematikunterricht. Vor dem Hintergrund von Volumen und Flächeninhalt steht die Frage, welcher Belastung die Knochen eines solchen Monsters ausgesetzt sind und – na klar – wie realistisch das Gezeigte ist. Bei zunehmender Größe eines Körpers wächst nämlich der Querschnitt eines Knochens (eine Fläche: “Länge mal Breite”) mit der zweiten Potenz, das Volumen des Körpers dagegen (Länge mal Breite mal Höhe) mit der dritten Potenz.

Etwas morbide (aber für die Schüler sehr spannend) wird das anhand des Vergleiches mit dem menschlichen Oberschenkelknochen.

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Die Physik von Hollywood ist bei Amazon als Taschenbuch und ebook erhältlich: Link.

[Filmphysik, Filme im Unterricht]

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One Response to Kong. Skull Island. (Filmphysik)

  1. Christina says:

    Extrem cool!
    Werde ich fuer den bio Unterricht (Evolution) gerne aufgreifen

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