WonderWoman #1 (Filmphysik)

WonderWoman #1 (Filmphysik)

Nachdem mir von vielen Seiten bestätigt wurde, dass WonderWoman ein ganz hervorragender Film sei (und nachdem mir Batman vs. Superman auch schon sehr gut gefallen hat), kam ich nicht umhin, diesen Blockbuster auf seine physikalische Tauglichkeit zu prüfen. Weil sich schon der Trailer perfekt für den Unterricht eignet, habe ich daraus zwei Teile gemacht.

Zunächst also:

Interesse an noch mehr Aufgaben wie diesen? „Die Physik von Hollywood“ bei Amazon.

 

6 Replies to “WonderWoman #1 (Filmphysik)”

  1. Der erste Satz ist leider vollkommen falsch.
    Es gab 2004 Catwoman und 2005 Elektra. Und das sind nur die, die mir spontan einfallen.

    1984 wurde „Supergirl“ auch schon mal verfilmt. Also bitte den ersten Satz nochmal überdenken bzw. anpassen 😉

    1. Tatsächlich! Vermutlich war Catwoman so schlecht, dass mir dieser Film alle anderen weiblichen Superhelden aus den Hirnwindungen gedrängt hat. 😀

  2. Toll, wäre es wenn du für die Nicht-Physiker auch später noch mal eine mögliche Lösung veröffentlichen würdest. Findest es spannend, allerdings reichen meine Physik-Grundlagen nicht mehr ganz…

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: