Digitalisierung der Schule “von unten”

Digitalisierung der Schule “von unten”

Im Sommer habe ich mit meiner 11jährigen Tochter ein Experiment gestartet: Wir wollten die Schule “von unten” heraus digitalisieren. Dazu verbrannte ich alle ihre Schulhefte in einem feierlichen Akt und kaufte ihr ein gebrauchtes “Samsung Galaxy Note 10.1”, das man mit einem Stift bekritzeln kann. Mit selbigem Tablet hat Carolina seit den Sommerferien als Heftersatz ihren Schulalltag gemeistert – an einer regulären Schule ohne iPad-Klassen und ohne Schüler-Wifi.

Die erste Hürde – eine offizielle Erlaubnis – war recht schnell gemeistert: Carolina bequatschte der Reihe nach alle Lehrer und bat um den Segen, erwähnte dabei den Pilotcharakter des Projekts und versicherte, alle anderen Lehrer hätten auch schon zugestimmt. “Na, wenn alle anderen Lehrer das auch erlauben, kannst du das bei mir auch machen.”

Nun sind einige Wochen vergangen ist es ist Zeit, die Sache kritisch zu betrachten. Einige Fragen kamen von euch und ich möchte sie gerne hier aufgreifen:

  • Schreibt sie am Tablet wirklich schneller als auf Papier?

  • Ist die Qualität des digitalen Aufschriebs besser/schlechter/vergleichbar mit dem bisherigen Aufschrieb in Heften?

  • Wie sieht es mit geometrischen Konstruktionen im Mathematik- oder Physikunterricht aus?

  • Wie geht sie mit ausgeteilten Arbeitsblättern in Papierform um?

  • Arbeitet sie in der Schule im Flugmodus, so dass Ablenkungen digitaler Art außen vor bleiben?

  • Erstellt sie ein regelmäßiges Backup ihrer Mitschriebe?

Carolinas Schule ist der Teilstandort einer ländlichen Gesamtschule, der die Jahrgänge 5-7 umfasst. Dort sind Handys verboten. Es gibt keine iPad-Klasse und entsprechend auch kein Schüler-WiFi. Der Tablet muss entsprechend ohne Internet auskommen. Bei der genutzten Software handelt es sich um Microsoft OneNote, das für Android-Tablets kostenlos erhältlich ist und keinerlei Beschränkungen der Dateigröße oder Synchronisierung aufweist.

Die ersten Schulwochen fand meine Tochter anstrengend. Nicht so sehr wegen der Arbeit mit dem Tablet, sondern weil die Mitschüler ständig darauf herummalen und kritzeln wollten. Dies hat sich nach etwa einem Monat aber gegeben – inzwischen interessiert es niemanden mehr.
Das Schreiben auf dem Tablet sei zunächst gewöhnungsbedürftig, inzwischen spüre sie aber keinen Unterschied mehr zu einem normalen Blatt. Die Qualität des Aufschriebs ist in meinen Augen vergleichbar mit einem klassischen Heft – vielleicht sogar etwas besser, weil es keine Eselsohren und halb zerknitterte Blätter mehr gibt. Das wirkt aufgeräumter.

Im Fach Physik beschäftigt sie sich derzeit mit der Optik. Als extrem hilfreich hat sich erwiesen, dass sie Skizzen aus dem Unterricht im Nachhinein in Größe und Farbe verändern kann. Wo passend, kann sie außerdem Softwarelinien einfügen. Dies macht sie – wo nötig – nachträglich am Computer. Der Zirkel wird aktuell nicht genutzt – aber wenn, wird auf eine Mappe gewechselt werden müssen.

Blöd sind ausgeteilte Arbeitsblätter. Die Kamera des Tablets ist zu alt und schlecht, um sie bspw. mit “Office Lens” schnell einzuscannen. Daher führt sie eine Extra-Mappe mit all den Arbeitsblättern mit sich. Ein neuerer Tablet oder direkte Synchronisation mit dem Handy könnten dieses Problem aus der Welt schaffen.

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Außer OneNote und der Wikipedia ist auf dem Tablet nichts installiert. Carolina ist sich jedoch einerseits des Experimentcharakters des Projekts aber bewusst und hat kaum ein Interesse daran, dieses durch Spielereien zu gefährden – außerdem ist sie – platt gesagt – ein typisches Lehrerkind (s.a. bei Frau Henner): Schule macht ihr Spaß und sie lernt gerne. Ein Selbstläuferkind.

Nach nun zwei Monaten habe ich Carolina freigestellt, wieder auf ein Heft zu wechseln – so lange wollten wir das Experiment mindestens laufen lassen. Diesen Gedanken hat sie aber entschieden zurückgewiesen: “Auf keinen Fall – das ist mega!”

Aus elterlicher Perspektive beobachte ich einen enormen Kompetenzgewinn bei meiner Tochter. Die ersten Tage hatte sie stets Angst, dass der Tablet unvermittelt in der Stunde lospiepsen würde – mittlerweile beherrscht sie die Technik und weiß genau, was sie tut. Sie wechselt nahtlos zwischen der Tablet- und der Desktop-Variante von OneNote hin und her. Sie experimentiert mit ‘Tags’ und ‘Überschriften’ und hat jetzt in den Ferien begonnen, ihre Schullektüre in OneNote kapitelweise zusammenzufassen (freiwillig).
Carolina merkt, wie sie an Fähigkeiten dazugewinnt und dieses Wachstum macht ihr sichtlich Spaß (und mir auch!).

Aus Lehrerperspektive sehe ich die Sache differenzierter. Analog zum Ausspruch Günther Jauchs, Fernsehen mache kluge Leute klüger und dumme Leute dümmer, würde ich über den Einsatz des Tablets sagen: “Ein Tablet als Heftersatz macht leistungsstarke Kinder stärker und leistungsschwache schwächer”. Die Gefahr der Ablenkung ist sicher gegeben und es dauert ein paar Wochen, bis man sich eingearbeitet und an das digitale Arbeiten gewöhnt hat. Sollte Carolina den Spaß an der Sache nicht verlieren kann man sich – perspektivisch – den Unterschied zwischen einem Kind, das jahrelang mit digitalen Werkzeugen umgeht und solchen, die das nicht tun, leicht vor Augen führen.

Zusammenfassend kann man sagen: Experiment geglückt, Nachahmen wird empfohlen.

Nachtrag: Was sind die Ziele des ganzen gewesen? Zum einen möchte ich, dass meine Tochter sich besser mit digitalen Medien auskennt. Kompetenzzuwachs. Außerdem betrachte ich es als guten Nebeneffekt, dass sich ihre (meine) Schule schonmal sanft an zukünftige iPad-Klassen gewöhnen kann. Wie ist das, wenn ein Schüler plötzlich mit Tablet dasitzt? Eine Schülerin ist da nicht so beängstigend, wie eine ganze Klasse. Zudem stoßen wir womöglich auf Probleme / Hürden, die zukünftig ausgeräumt werden können.

19 Replies to “Digitalisierung der Schule “von unten””

    1. Kurz: Ja.
      Ich habe mich da auch komplett rausgehalten und viele Lehrer wissen gar nicht um unsere Beziehung. In der Schule ignorieren wir uns völlig.

  1. Ein toller Artikel, vielen Dank!
    „OneNote“ ist eine praktische Software; meine persönliche Empfehlung wäre, sich auch die Vorteile anderer Tools vor Augen zu halten.
    Ich benutze für Mitschriften ausschließlich mein iPad Pro mit dem Pencil und der App „Notability“ (vergleichbar mit „GoodNotes“) – das Bild der Handschrift ist identisch mit dem auf Papier.

    Bei OneNote habe ich leider immer wieder Sync-Probleme festgestellt; auch fehlt mir das Importieren eigener Hintergründe.
    Bei „Notability“ und „GoodNotes“ lassen sich beispielsweise PDF-Dateien (als „Hefte“) mit einem vorgegebenen karierten Hintergrund importieren, das Muster fühlt sich dabei natürlicher an, als der Hintergrund von „OneNote“.
    Es lassen sich ebenso Textboxen, Fotos und Grafiken einfügen. „GoodNotes“ lässt es sogar zu, dass handschriftliche Notizen mittels OCR nach Begriffen durchsuchbar sind.
    „OneNote“ lässt über Umwege zwar auch mit „Hintergrundmustern“ erweitern, die App bzw. gewisse Features sind mMn aber recht instabil, was mMn für wichtige Informationen / Mitschriften nicht ausreicht.
    In „Notability“ gibt es beispielsweise die Option, jedes Notizbuch automatisch nach dem Schließen in der Dropbox oder auf einem WebDAV-Server als PDF-Datei speichern zu lassen. Hier muss nicht einmal mehr daran gedacht werden, Dateien von Hand zu sichern – bei Datenverlust / Hardwaredefekten / Diebstahl sind alle Mitschriften (oder in Ihrem Fall die „Hefte“) automatisch in der Cloud als PDFs gesichert.

    Für ausgeteilte Arbeitsblätter oder Fotos von Infotafeln etc. empfehle ich eine Scan-App (z.B. Readdles „Scanner Pro“), mit der ausgeteilte AB mit der Tablet-Kamera erfasst und im A4-Format direkt in das „Notability“-Notizbuch eingefügt und dann darin beschrieben werden können.

    1. Hallo,

      danke für die Hinweise 🙂
      Da meine Tochter nur ein fünf Jahre altes Samsung Note Tablet und kein modernes iPad nutzt, fällt viel iOS Software raus.
      Die genannten Aspekte (OCR, Bilder, Filme einbetten) kann OneNote aber ebenso.

  2. Ein tolles Beispiel dafür, dass Technik hilfreich sein kann, aber den User nicht dominieren muss. Und wie schnell Kids verantwortungsvoll mit den Angeboten umgehen, wenn man ihnen etwas Freiheit zugesteht. Wir haben zu Hause ähnliche Erfahrungen.

  3. toll dass das Experiment mit ihrer Tochter so gut funktioniert. Ich habe Erfahrungen mit tablet-klassen gemacht und kann daher ihren fett gedruckten Satz bestätigen – bei einem Schüler-wlan umso mehr.

  4. Meine Tochter und ich haben dazu auch ein kleines Experiment beizutragen. Letztes Schuljahr müsste sie eine 10 seitige Arbeit über das antike Griechenland schreiben. Digital dürfte sie nicht, weil sie dabei zu viel hätte aus dem Internet kopieren können. Es war aber schon zu spät, weil sie schon digital begonnen hatte. Sie hat dann auch digital weitergeschrieben. Das war sehr hilfreich, weil sie auch im Nachhinein noch ihre Textteile verschieben konnte.

    Später dann als alles fertig war, musste es noch auf Papier abgeschrieben werden. Das durfte sie während des Geschichtsunterrichts tun. Dafür haben wir es in ein Google Doc kopiert ( unser Drucker zu Hause war leer) und es dann mit einer Entschuldigung von mir, das sie ihr Handy benutzen durfte von Google wieder abgeschrieben auf Papier. ( Deshalb kamen mir auch die neugierigen Blicke der Mitschüler so bekannt vor, die du am Anfang beschreibst. Meine Tochter berichtete auch davon). Wir haben dann sofort neue Druckerpatronen gekauft und könnten in der Folge wieder von Papier anschreiben. Über die Absurdität weil ich hier explizit kein Wort verlieren.

    In der Folge hat meiner Tochter selbstständig angefangen, auch die anderen Hausaufgaben mit dem Laptop anzufertigen und dann ausgedruckt mit in die Schule zu nehmen. Es wäre der nächste Schritt, es so zu machen wie ihr.

    Es könnte bei uns an eben dieser Erlaubnis der Schule scheitern. Aber der Beitrag hat mich inspiriert es noch einmal zu versuchen. Ich denke aber ich werde meine Tochter bei der Durchsetzung stärker unterstützen müssen, als du es beschreibst.

  5. Danke für den Bericht. Es ist absolut begrüßenswert, wie Du Deine Tochter unterstützt. Und ich fand es auch interessant darüber zu lesen. Meine Hoffnung wäre tatsächlich, dass durch solche Initiativen nicht nur wie im Fall Deiner Tochter, die Schüler*innen profitieren, sondern auch (kritische) Lehrer Vorteile der Nutzung von digitalen Medien sehen und vielleicht Ideen entwickeln (siehe Dein Nachtrag).

    Auch wenn ich nachvollziehen kann, dass die Art und Weise, wie Dejan und Krommer ihre Kritik auf Twitter vorgetragen haben, nicht zur Diskussion eingeladen hat, würde ich doch gerne ihre aus meiner Sicht doch ebenso nachvollziehbaren Punkte nochmal hier auf eine Art und Weise vorbringen, die hoffentlich produktiver ist. Nicht im Sinne einer Kritik, sondern im Sinne eines „zu bedenken“ geben.

    Bei der Nachahmung Deines Vorgehens sollten Risiken von BYOD und einer Digitalisierung von unten auf systematischer Ebene zumindest bedacht werden: Wenn viele Eltern dem im Beitrag beschriebenen Beispiel folgen, bestehen die Gefahren, dass ein solches Vorgehen

    …die sozialen Unterschiede vergrößert. Da geht es nicht nur darum, dass sich soziale schwache Familien die Anschaffung ein solchen Gerätes nicht leisten können, sondern auch um die sehr unterschiedlichen Fähigkeit der Eltern die Schüler*innen bei der verantwortlichen Nutzung des Gerätes zu begleiten. Das kann eben nicht jeder so gut wie Du oder die anderen Digital-Junkies, die das hier zum größten Teil lesen.

    …die Politik aus der Verantwortung genommen wird, sich um eine angemessene Ausstattung der Schulen zu kümmern, mit dem Verweis darauf, das dies ja offensichtlich die Eltern leisten können – Hefte kaufen sie ja auch.

    … sich Schulen und Politiker auf dieser Digitalisierung des Lernens ausruhen („Guckt mal, wir sind ja schon digital“), ohne die zum Beispiel von André Hermes in seinem oben verlinkten Blog-Beitrag erläuterten strukturellen Änderungen anzugehen.

    1. Ich kann die von dir vorgebrachten kritischen Punkte voll nachempfinden, stimme ihnen aber nur teilweise zu:
      > Meine Tochter geht (bewusst) auf eine Gesamtschule und ich bin (bewusst) Gesamtschullehrer. Ein Gedanke dieses Konzeptes ist, dass alle Kinder voneinander lernen. Die Besorgnis, dass sich „soziale Unterschiede“ vergrößern kann man auch genau andersherum betrachten: In einer Gesamtschulklasse (je 1/3 Gymnasial/Real/Hauptschulkinder) zeigt ein Schüler, dass man mit Handy&Tablet nicht nur daddeln, sondern auch arbeiten kann. Die Anschaffungskosten in diesem Beispiel liegen mit rund 120 € unter dem Wert eines jeden Schülerhandys aus jeder Klasse – es könnte also jeder mitmachen. Und es wird auch jeder eingeladen, mitzumachen, weil meine Tochter nicht auf eine Privatschule oder ein betuchtes Gymnasium geht.
      > Die Politik wird sich aber nicht um eine angemessene Ausstattung kümmern. Und also kann ich jetzt schimpfen und warten, dass im Jahr 2035 irgendwann ein sinnvolles Konzept erstellt ist – oder ich drücke meiner Tochter ein Tablet in die Hand und sage: Spiel, probier dich aus, lerne.
      > Die Gefahr des Ausruhens auf dem Niveau besteht sicherlich. Ich möchte jedoch dagegenhalten: Zum einen empfinde ich (gerade via Twitter) eine zunehmende Verkrampfung einer „Wir müssen unbedingt digital was entwickeln und alles revolutionieren„-Haltung, wenn es doch erstmal nur um die Basics geht: Lerne mit dem Gerät umzugehen und seine Ressourcen zu nutzen. Und natürlich hat Dejan recht, wenn er sagt, dass mein Beispiel hier nicht besonders revolutionär sei. Der Punkt ist: Das will ich gar nicht. Ich will keine Bildungsrevolte anführen oder bilde mir ein, Schule ins 21. Jahrhundert zu führen. Daran dürfen sich andere austoben. Ich überlege, wie kann ich in einem passenden Rahmen meine Kinder und meine Schüler und meine Schule voranbringen.
      Die Alternative in diesem, meinem, Beispiel wäre doch: Tue nix und siehe, wie du später im Berufsleben klarkommst.

  6. Wie gesagt: Ich stelle Dein konkretes Handeln als Vater und als Lehrer überhaupt nicht in Frage. Deine Argumentation kann ich gut nachvollziehen.

    Ich hoffe, es ist erlaubt, wenn ich an dieser Stelle einen kleinen Meta-Kommentar schreibe: Mir wird gerade nochmal der Ursprung von einigen Konflikten in letzter Zeit klarer, die ich zwischen zwei Fraktionen im Milieu #DigitaleBildung beobachtet habe. Ich nenne die Lager mal „Macher“ und „Systemer“. Folgende Argumentationsmuster habe ich dabei des öfteren erlebt:

    Fraktion „Macher“ legt los und verändert „von unten“ im Kleinen und Konkreten. Ein typischer Kommentar, von Systemer-Menschen zu solchen konkreten Ideen: „Es gibt kein richtiges Leben im Falschen, ihr unterstützt nur das schlechte System. Solange sich daran nichts ändert, ist jede Initiative sinnlos.“

    Fraktion „Systemer“ will systematische Veränderungen des Bildungswesens. Ein typischer Macher-Kommentar, zu systematischen Überlegungen über Bildung und Schule: „Statt nur über Veränderungen zu quatschen, solltet ihr mal lieber machen. Am System können wir ja eh nichts ändern.“

    Was beide Seiten übersehen: Beide Strategien sind richtig und wichtig, um voran zu kommen. Man muss dem System von beiden Seiten zu Leibe rücken – durch konkretes Handeln und systematische Überlegungen. Wichtig ist dabei wechselseitige Wertschätzung: Macher und Systemer haben das gleiche Ziel und sollten sich nicht gegenseitig im Streit über die richtige Strategie aufreiben, sondern sich als sich ergänzende Kräfte einer Digital-Task-Force verstehen.

    In diesem Sinne ausdrücklich: Danke für Deine Initiative, danke für Deinen Bericht, bitte weiter machen! 🙂

  7. Bei der schlichten Digitalisierung des Hefters sollte man noch beachten, dass eine ständige Vernetzung oder gar Erreichbarkeit die Konzentration enorm beeinträchtigt. So verstehe ich zumindest diese brain-drain Idee: https://www.medical-tribune.de/medizin-und-forschung/artikel/denkstoerung-dank-smartphones-vorprogrammiert/?tx_mtdata_illness%5Bindication%5D=9&cHash=a3fa5ab1fb754ec1a76f9aa9c2daa7b8

    Die einzelnen digitalen Bereiche – Schrift, Internet, Kollaboration, Chat, Telefon, Freizeit – voneinander abzugrenzen halte ich demnach für zentral. Das muss man aktiv gestalten, da die Geräte meist alles können.

  8. Nur ein kurzer Kommentar zum Begriff der „IPad-Klasse“: Koennte man das nicht etwas neutraler als „Tablet-Klasse“ bezeichnen? iPads sind vom Design und Preisgestaltung her Luxusgueter, bei denen man schon fuer den Namen einen ordentlichen Aufschlag zahlt. Im Artikel selbst wird „Samsung“ ein Mal erwaehnt, die „Ipad-Klasse“ allerdings fuenf Mal.

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