Ein Tablet für mehrere Benutzer?

2013-01-20 12.07.54Meine Frau besitzt ein Samsung Galaxy Tab 2 10.1. Ein hübsches (aus meiner Perspektive) weitestgehend sinnloses Gerät.
Eine der blödesten Eigenarten solcher “Familien-geräte” ist die Sache mit den Benutzerkonten:

  • zeigt der Tablet den Kalender meiner Frau oder meinen an?
  • ist ihr oder mein Dropbox-Konto eingerichtet?
  • sind ihre oder meine Mail-Accounts eingerichtet?
  • meine oder ihre Apps?

Auf diese Weise bleibt ihr Tablet auch ihr Tablet. Ich kann es gar nicht richtig nutzen, weil meine Daten nicht vorhanden sind. Zumindest bis gestern.

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ein bisschen Statistik

image…über diesen Blog.
Nicht so wahnsinnig sehr, weil es viele interessiert – sondern in erster Linie, damit ich in 47 Jahren zum güldenen Jubiläum meines Blogs nochmal schauen kann, was wann wie so war.

WordPress selbst konzipiert einen amüsanten Bericht mit relevanten Zahlen. Einigermaßen amüsant die Formulierung: “Dein Blog hat mehr Besucher als ein kleines Land in Europa.” Klingt hübsch, ist aber natürlich Unsinn.

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Microsoft Office 2013

Immer wieder versuchen Bekannte mich erfolglos von Office Alternativen wie Open Office zu überzeugen. Aber keine Chance. Ich fand die Einführung der Ribbons in Office 2007 großartig und OneNote ist für mich sowieso die eierlegende Wollmilchsau schlechthin. Da gibt es keine Alternative.

Seit heute gibt es hier das neue Microsoft Office 2013 kostenlos für 2 Monate zum ausprobieren.
Ich möchte gar nicht auf den technischen Unterschieden und Feinheiten rumreiten, die – seien wir ehrlich – kaum jemand bemerkt. Aber zwei Dinge sind richtig cool und

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Lerntheke: Filmphysik

imageNach dem bereits genannten Ende der Seite cisci.net habe ich hier haufenweise Material auf meiner Festplatte rumliegen und überlege noch, wie ich es sinnvoll nutzen und weiterverbreiten kann.
Für mich selbst bin ich – als Bastelfee und Lerntheken-Tante – zur der Überzeugung gekommen, dass ich den Kram zwar gerne vorführe und an der Tafel durchrechne (…n lasse), aber weit sinnvoller ist es, diese Arbeit einmal mehr den Schülern zu überlassen.

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Apps für den Unterricht

Vor Eeeeeewigkeiten wies mich ein Kollege via E-Mail auf die Seite http://www.schule-apps.de/ hin, weil sich dort eine wirklich großartige Übersicht über zahlreiche Apps für den Unterricht findet. Leider mit sehr starkem Fokus auf das iPad von Apple. Aber das kann ja noch werden Zwinkerndes Smiley.

Danke für den Hinweis!


In dieser Rubrik werden Android- und iPhone-Apps vorgestellt, die sich im Unterricht sinnvoll einsetzen lassen. Einen Überblick aller bereits besprochenen Programme findest du rechts unter “Schule”.

Fehlt noch etwas? Weitere Vorschläge einsenden.

E-Mail für Dich

Nachdem Frl. Rot gestern einen amüsanten E-Mail-Verkehr mit einem Schüler gebloggt hat – und weil ich heimlich in sie verliebt bin – muss ich ihr nacheifern. Vor langer Zeit schrieb ich bereits über die beeindruckend höfliche E-Mail eines Schülers aus der Klasse 10, der mich mit pointiertem Anstand zum Deppen machte. Aber damit kann ich gegen Frl Rot nicht ankommen – da muss mehr her.

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Verantwortung im Blog. Update

Seit ich vor mittlerweile drei Monaten über mein Handy drübergefahren bin, habe ich nichts als Ärger mit dem Gerät. Nach kurzer Recherche stieß ich auf handyreparaturen-nrw.de, dem ich nach einer Absprache der Reparaturkosten mein Gerät zuschickte. Den Laden gibt es wirklich, eine Menge Rezensionen zeigen sich dankbar. Also eher keine Diamantenmiene in Nigeria oder so.

Eine Woche verging. Zwei. Ich wollte nicht unhöflich sein. Aber nach drei Wochen fragte ich per E-Mail nach. Keine Reaktion. Vier Wochen vergingen. Fünf. Sechs. Nachfrage. Keine Reaktion. Sieben. Acht. Neun. Zehn. Gerade, als ich mein Handy schon aufgegeben hatte, rief der Shop an. Nun.. endlich! Nach mehr als zwei Monaten sei mein Gerät fertig. Zwei Klebestreifen wären einfach nicht gekommen. Soso.

Ich seufzte, war aber dankbar, mein Gerät zumindest überhaupt wiederzubekommen. Eine Rechnung erhielt ich nicht. Ein Tag verging. Zwei. … Wieder erst auf Nachfrage. Da war der Preis auch nochmal gestiegen.

Um mein Handy aber überhaupt wiederzubekommen, habe ich es geschluckt und überwiesen. Jaja, Gerät würde am gleichen Tag verschickt werden, schrieb der Ladenbesitzer. Ein Tag verging. Zwei. Sechs. Ja, genau das gleiche Spiel nochmal.

Mittlerweile sind knapp zwei Wochen seit der Überweisung vergangen. Er wisse auch nicht, was schiefgegangen sei, aber würde sich sofort rum kümmern, versprach er Mitte letzter Woche. Hmm. Soso.

Mein Ärger ist sicherlich nachvollziehbar. Monate lang keinerlei Informationen. Dann ein höherer Preis. Dann wieder eine Verzögerung. Zwischendurch noch einige ausfällige Worte bei Facebook (jemanden öffentlich als “Fotze” zu bezeichnen macht sich als Geschäftsführer nicht so richtig gut..).

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Und nun sitze ich hier und grüble. [Update s.u.]
In erster Linie nervt mich die ganze Angelegenheit. Ich habe weder Lust noch Zeit, mich mit so einem Mist zu beschäftigen.
In zweiter Linie aber möchte ich andere Opfer Kunden davor bewahren, die gleiche Odyssee durchmachen zu müssen. Sicherlich Womöglich macht der Shop sonst sehr gute Arbeit – in meinem Falle aber sind Kommunikation und Umgang mit dem Kunden katastrophal. Was mich zu meinen nächsten Schritten führt. Ohne meinen kleinen Blog jetzt überbewerten zu wollen – aber ich habe deutlich höhere Zugriffszahlen als jene Shop-Seite. Was bedeutet: Schreibe ich einen Erfahrungsbericht über dieses Erlebnis, landet dieser Bericht bei Google ganz weit oben. Und wie das so ist, reicht eine einzige negative Rezension, um eine Menge Leute davon abzuhalten, ihr Handy dort hinzuschicken. Das ist aber eine andere Dimension, als seinen Freunden zu erzählen, der-und-der Shop sei nicht zu empfehlen.

Und das ist führt mich in eine moralische Zwickmühle: Ich bin stinksauer auf den Kerl, der offenbar wenig Lust hat, mich anständig zu behandeln – aber seine Existenz anzugreifen wegen meines Frusts ist natürlich auch nicht okay. Vielleicht macht er ansonsten großartige Arbeit?

Irgendwelche Ratschläge?

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UPDATE.
Der Artikel oben erschien am Freitag dem 7. September. Wenige Stunden später kam die Meldung vom Shop. Samstags um 2 Uhr nachts. Ja, sei losgeschickt. Täte ihm furchtbar leid aus diesen und jenen Gründen. Eine Verkettung unglücklicher Zufälle. Die Sendungs-ID käme später.

Gut, habe ich gedacht, ich will ja kein Arsch sein. Wenn ich nur endlich mein Handy bekomme.
Also wartete ich. Und wartete. Und wartete. Natürlich bekam ich die Sendungs-ID erst wieder auf Nachfrage.
Heute nun ist der 14. September. Eine Woche vergangen. Mein Handy habe ich immer noch nicht. Und Hermes sagt mir:

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Ich habe mich schlau gemacht. “Die Sendungsdaten wurden übermittelt” heißt nicht, dass das Paket an Hermes abgegeben wurde. Es heißt lediglich, dass ein Auftrag aufgegeben wurde. Im Detail: “Beachten Sie bitte, dass dieser Sendungsstatus noch nicht bedeutet, dass das Paket physisch bei Hermes eingetroffen ist.”
Also liegt mein Handy vermutlich immer noch im Shop von handyreparaturen-nrw.de und wartet darauf, versandt zu werden.

Und irgendwann reißt auch mein Geduldsfaden. Also, lieber potentielle Kunden von handyreparaturen-nrw.de, die ihr womöglich auf der Suche nach Erfahrungsberichten seid: Es könnte sein, dass der Laden oft gute Arbeit abliefert – in meinem Fall war das jedoch eine absolute Katastrophe. Und auch der deutliche Hinweis auf den Sachverhalt brachte keine Besserung. Bis heute. Meine persönliche Meinung ist also: Ich würde den Shop nicht weiterempfehlen.

Nun – ich möchte weder wegen übler Nachrede, Verleumdung, Ehrverletzung, oder Beleidigung verklagt werden, also halte ich mich etwas zurück. Meinungsfreiheit und Erfahrungsberichte sind zum Glück erlaubt.
Mal schauen, ob ich mein Handy je wiedersehe. Den Laden kann ich aber nicht empfehlen.