OneNote 2010 & 64bit & Drucker

Die meisten Leser werden schon bei der Überschrift abgesprungen – und die Übrigen sind auch genau meine Adressaten.image

Wer ein 64bit Betriebssystem pflegt, muss unter OneNote 2007 auf den Drucker-Treiber verzichten. Es existiert eine alternativ-Lösung, in dem man über Umwege (XLS) druckt – das ist ätzend, aber zur Not besser als nichts.

Office 2010 verspricht da zum Teil Abhilfe. Ich hatte die Gelegenheit, die Kombination von Office 2007 und der final Office 2010 … weiter

Outlook Aufgaben/Tasks in Manila

ScreenShot4Wer – ebenso wie ich – eine Möglichkeit vermisst hat, die Aufgaben aus Outlook direkt in Manila einzubinden, dem kann jetzt geholfen werden.

Auf dem Screenshot links ist mein normaler Homescreen zu sehen. Das HTC Sense 2.5 wurde (wie bei NRG üblich) mit Cookies HomeTab um die Möglichkeit erweitert, den Begrüßungsbildschirm fast beliebig zu gestalten. Ich habe mich mit den Änderungen noch zurückgehalten: Uhr, Wetter, Kalender. Die Quicklinks sind … weiter

Ich habe einen eReader :-)

Vor einiger Zeit schrieb ich bereits über meinen Hang zu eBooks (ich wollte mich schon immer mal selbst zitieren *g*):

Du liest auf deinem Handyyyy?”

Ein angeekelter Blick. Ich fühle mich wie ein Aussätziger und gerate sofort in die Bedrängnis, mit rechtfertigen zu müssen.

Neee. Das könnte ich nicht. Wo bleibt denn da das Leseerlebnis? Ich brauche das rascheln von Papier!”

Kurz überlege ich, anzumerken, dass mein Handy beim Umblättern eben jenes Geräusch ausgibt (so wie es beim … weiter

Konsequenz im Unterricht und so…

“Wenn ihr zum nächsten Mal alle die Hausaufgaben gemacht habt, dann rechnen wir diese Test-Klassenarbeit schon am Montag, sonst erst am Dienstag!”

Mit diesen Worten schloss ich die Mathematikstunde meiner sechsten Klasse.

Toll, dachte ich in meinem naiven Eifer, so werden sich alle anstrengen und die Hausaufgaben übers Wochenende machen.

Der geneigte Leser mag mir meinen jugendlichen Optimismus, meine naive Herangehensweise an den Beruf ankreiden und ich kann nichts zu meiner Verteidigung sagen als: "Ja, es war eine dumme Idee.”

Nächste Stunde.

Drei Leute haben … weiter

Naturwissenschaftliche Frage der Woche 2

Ich werde in Zukunft regelmäßig Fragen und Aufgaben aus den Naturwissenschaften und der Mathematik hier präsentieren. Interessierte Leser dürfen gerne ihre grauen Zellen bemühen und schauen, was an mathematischen Verständnis noch geblieben ist. Lehrer sind dazu eingeladen, die Fragen an ihre Schüler weiterzugeben und von ihnen beantworten zu lassen. Und alle anderen dürfen diese Beiträge getrost ignorieren. 🙂

#2

Warum erzeugt ein Löffel, mit dem man wiederholt an die Innenwand einer Tasse mit frisch zubereitetem, löslichen Kaffee oder Kakao schlägt, einen immer höheren Ton?

Naturwissenschaftliche Lösung der Woche 1

Die Frage vom 03.05. war die folgende 🙂

Wenn ich eine Tasse Tee umrühre, sammeln sich die Teeblätter überraschenderweise in der Mitte. Würde man nicht erwarten, dass sie sich nach außen bewegen wie in einer Zentrifuge?

Das Wasser in der Tasse wird durch den Löffel in Rotation versetzt. Dadurch erfährt es eine Zentrifugalkraft. Diese ist umso größer, je schneller die Rotation ist. Oben rotiert das Wasser schneller als unten, weil es dort die Reibung am Tassenboden spürt. Folglich erfährt das Wasser auf der … weiter

Fermi

Der Blog und das Gespräch mit einer Referendarin aus Schleswig-Holstein hat mich dazu gebracht, diesen Blog hin und wieder auch für sinnvolle Dinge zu nutzen. In Zukunft möchte ich hier regelmäßig Fermi-Aufgaben präsentieren.
Fermi.. Was??

Vor rund 50 Jahren fragte der Physiker Enrico Fermi seine Studenten an der Universität von Chicago

“Wie viele Klavierstimmer gibt es in Chicago?”

Mit dieser Frage wollte er seine Studenten dazu anregen, auf einem schnellen Weg eine Lösung durch begründete Schätzungen zu finden. Die Schätzungen sollen sich … weiter

Napoleon und sein größter Gegner

Der mächtige Napoleon führte gegen fast alle Länder Europas einen erbitterten Krieg. Seine unzähligen Erfolge machten ihn zu einem der größten Kriegsherren aller Zeiten. Doch im Winter 1812 endete sein Feldzug schlagartig. Es war das Ende seiner steilen Karriere.  Und zwar verlor er nicht gegen seinen größten Gegner, die Russen, sondern gegen den kleinsten Gegner, den man sich überhaupt vorstellen kann.

Er verlor den Krieg gegen das fünfzigste Element des Periodensystems

Der Großteil der Ausrüstung der napoleonischen Soldaten wurde aus dem Element Zinn (Sn) gefertigt. … weiter