Prüfungstag.

Heute muss darf ich durch mein zweites Staatsexamen.

Vielleicht ein guter Moment, mich daran zu erinnern, dass unser Wert nicht davon abhängt, wie hart wir arbeiten oder wie viel wir erwirtschaftet haben oder was andere von uns denken.

Ein guter Freund erinnert mich immer wieder daran, dass wir menschliche Wesen und nicht menschliche Maschinen sind.

Staatsexamen und Alternativpläne und so…

imageOkay, okay! Ich sollte mehr fürs Staatsexamen lernen und weniger bloggen – aber es gibt einfach Erfindungen, die ich euch nicht vorenthalten kann.

Was, wenn es mit dem Lehrerdasein doch nichts wird? Dann steige ich bei Yonggu Do und Eunha Seo ein, die einen grandiosen Tafelkreidestaub-zu-neuer-Kreide-mach-Apparat entwickelt haben. Ein kleiner Staubsauger im Boden des Geräts saugt den Kreidestaub ein und mit etwas Hitze und Spucke wird daraus ein neues Stück Kreide.

Ist das grandios oder was?

Ich könnte das den Kultusministern vorstellen – böse Zungen würden behaupten, die unterschreiben jede Menge Verträge, ohne sie gelesen zu haben. Aber ich distanziere mich selbstredend davon. ;-)
imageIn dem Gerät eingebaut ist übrigens eine Software, mit der man an die Tafel geschrieben Worte aus dem Kreidestaub herausanalysieren kann. Vorausgesetzt, der Lehrkörper hat nicht mehr als 12% des Schulbuches abgeschrieben, hat er auch nichts zu befürchten.

So schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Schulen werden mir Millionen für diesen praktischen Apparat bezahlen und die Schulbuch-Verlage noch einmal weitere Milliarden, weil sie Kontrolle über die Tafeln bekommen.

Hach!
Und von dem Geld kaufe ich Frl. Rot ganz viele rote Stifte, Herrn Rau ein neues passendes Spiderman-Kostüm (ich liebe dieses Bild!) und Maik Riecken besteche ich, damit er sich endlich bei Facebook anmeldet.

Die Zukunft wird gut!