Lerntheke–Bruchbegriff (#OER)

Eine weitere Lerntheke von Ruth (danke dafür!) zum Download. Ohne jedes Fremdmaterial. Tut und lasst damit was ihr wollt.

Die blauen Karten sind die Grundaufgaben und die grünen Karten stellen die schwierigeren Erweiterungen dar. dei Lösungen kommen diesmal auf die Rückseite. Es gibt auch Hilfekarten.

 

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Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge sind erwünscht. Smiley

Apps für den Unterricht (Folge 3)

  • AccelVisu (Beschleunigung messen – iOS)
    Mit diesem Programm werden die Werte des eingebauten Beschleunigungsmessers ausgelesen und die Beschleunigung als x-y-Vektor dargestellt.
    Anwendungsbeispiele sind das Beschleunigen und Abbremsen auf einem Wagen (bspw. Gewicht über Umlenkrolle zur Beschleunigung einsetzen) oder die Beschleunigung einer Kreis- oder Pendelbewegung.image
    (App-Store-Link)

 

  • Baumbestimmung (Programm zur Bestimmung von Bäumen – Android, iOS)
    Mit dieser App lassen sich (bspw. bei einer Exkursion) Bäume anhand diverser Merkmale wie z.B. Blattform, Blattrand, Höhe, Blattanordnung, Blütenform oder Blütenfarbe bestimmen.
    Für Hobbyfloristiker wie mich könnte das eine sehr interessante App werden, werde ich doch in den nächsten Jahren verstärkt NWA unterrichten.

Jeden Montag werden hier Android- und iPhone-Apps vorgestellt, die sich im Unterricht sinnvoll einsetzen lassen. Einen Überblick aller bereits besprochenen Programme findest du rechts unter “Schule”.

Fehlt noch etwas? Weitere Vorschläge einsenden.

Tag der Bildung

Heute ist Tag der Bildung.
Die Industrie- und Handelskammer zur Aus- und Weiterbildung feiert heute ganz groß in Chemnitz. Und um all die klugen Köpfe zu motivieren, die Lehrer zu motivieren, den Eltern Verständnis abzugewinnen und den mitlesenden angehenden Lehrern jegliche Illusion zu rauben, möchte ich euch heute das Deckblatt “einer mittelmäßigen Arbeit” präsentieren:

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Besonders auffallend ist hierbeit die sprachliche Geschliffenheit, nicht wahr?

Hach… das sind die alltäglichen Freuden des Lehrerberufs Smiley

#OER–Lerntheke “Flächen und Körper”

Vor einiger Zeit habe ich ein paar Gedanken zu OER aufgeschrieben – dass ist unter uns coolen Internet-Lehrern die Abkürzung für “Offenes Lehrmaterial”. Also Material, dass jeder Kollege von jedem anderen kopieren und verändern darf, ohne dass er dafür verklagt wird.

Ich selbst habe in meinem Unterricht extrem positive Erfahrungen in der Arbeit mit Lerntheken gemacht. Die Schüler haben die Möglichkeit, auf ihrem Niveau zu üben – es gibt kein “im Gleichschritt: Marsch” mehr.

Aus diesem Grunde versprach ich, zukünftige Lerntheken – wenn möglich – hier zu veröffentlichen und jedem zur Verfügung zu stellen.
Aufmerksame Leser werden bemerkt haben, dass die erste Lerntheke schon seit einigen Wochen hier abrufbar ist (Danke, Ruth!) – für alle anderen möchte ich es nun publik machen: Auf der Homepage dieses Blogs findet sich oben unter meinem Namen ein Pull-Down-Menü (d.h. einfach mit der Maus darüber fahren) und damit die Möglichkeit, aktuelle und zukünftige Lerntheken abzurufen.

Eine ist schon drin. Eine weitere kommt jetzt hinzu: “Flächen und Körper”.
Das Material ist frei von geschütztem Material, dafür aber bestimmt mit jeder Menge Fehlern und missverständlichen Aufgabenstellungen.

Ich möchte ausdrücklich zum Download aufrufen. Zum kopieren. Weitergeben. Verändern. Mit oder ohne Namensnennung. Ist mir völlig egal. Aber frei muss es bleiben.

Über Rückmeldung und Verbesserungsvorschläge freue ich mich. Wer die Sammlung erweitern möchte ist herzlich eingeladen. Mit den Jahren könnte das richtig gut werden.

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Highlights im Physikunterricht.

Durch ein unfassbar grandioses Buch habe ich den Eindruck gewonnen, bisher nur bescheidenen Unterricht gestaltet zu haben.

Aber nun wird alles anders.

Zu gegebener Zeit werde ich das Buch (bzw. die Bücher) ausführlicher rezensieren und euch anempfehlen, für heute nur ein kurzer Einblick in eine sehr aufregende Physikstunde letzte Woche:

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Rechts im Bild eine Wanne mit Salzwasser, an der eine Spannung von 24 Volt Wechselspannung anliegt. In der Mitte der Wanne liegt meine Münze. Die hat der Bär da reingeworfen. 24 Volt sind etwa ein zehntel dessen, was aus der Steckdose kommt, aber schon schmerzhaft deutlich spürbar. Zwecks Dramatik steht ein Schüler am Notschalter und meine Kollegin (und ausgebildetete Rettungsassistentin) steht mit dem Erste-Hilfe-Koffer bereit. Trotzdem trauen sich viele Schüler, die Hand ins Wasser zu stecken. Aber nicht alle schaffen es, die Münze herauszuholen.

Links im Bild ein weiterer Versuch: Eine Bockwurst wird an 230 Volt Wechselspannung angeschlossen. Den Schülern wird deutlich klar, was mit dem menschlichen Körper passiert, wenn er von Strom durchflossen wird. Diese Versuche bitte auf keinen Fall nachmachen! Auf. Keinen. Fall!

Immer dabei (Danke, Herr Kramer!), Trottelbär Bruno. Er ist sich für keine dämliche Frage zu schade und bereit, jeden Fehler mehrfach zu machen.

Ich habe außerdem den Würstchen-Versuch mit meinem HTC in 3D gefilmt und auch hochgeladen. Auch das hat prima funktioniert. Das Ergebnis gibt es hier (Direkt auf Youtube kann man zwischen 2D und verschiedenen 3D-Möglichkeiten wechseln):

Würstchen unter 230V Wechselspannung.