Apps für (bzw. gegen) den Unterricht (Folge 16)

Screenshot_2015-05-25-17-43-28Chain Reaction

Mein Bruder hat mich für ein simples Spiel begeistert, das ich in einer Vertretungs-Randstunde meiner Klasse zeigte – und seitdem verbreitet es sich wie ein Lauffeuer durch die ganze Schule.

Das Spielprinzip ist nur umständlich zu beschreiben, aber sehr einfach zu spielen: Jeder Spieler (1-8) setzt bunte Kugeln auf das Spielfeld. Hat man genug Kugeln seiner Farbe auf einem Haufen versammelt, kommt es zu einer Kettenreaktion (-> Chain Reaction): Der Haufen spaltet sich und sendet Farbkugeln in alle benachbarten Felder, die daraufhin übernommen werden.
(Für Physiker: ähnlich einem alpha-Zerfall mit je vier freiwerdenden Neutronen, die die benachbarten Atome anregen)
In der Ecke reichen schon 2 Kugeln zum Spalten, am Rand 3 und in einem mittleren Feld benötigt man 4.

Das Besondere ist, dass der Ausgang eines Zuges durchaus berechenbar, aber wegen Denkfaulheit scheinbar zufallsbasiert ist. Durch die zunehmenden Kettenreaktionen wechselt das Spielfeld häufig von fast-ganz-blau über jetzt-fast-komplett-lila zu oh-nein-nur-noch-zwei-Felder-grün. Wer gewinnt ist kaum vorherzusehen und nicht selten siegt jemand, der nur noch ein einziges kümmerliches Feld seiner Farbe besitzt.

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Der Spielspaß ist relativ hoch.
Die Android-Version ist kostenlos und nervt nicht durch eingeblendete Banner. Bis zu 8 Spieler machen einfach Spaß.

Vielleicht etwas für die letzten Stunden vor den Ferien.

 


Zuweilen werden hier Android- und iPhone-Apps vorgestellt, die sich im Unterricht sinnvoll einsetzen lassen. Einen Überblick aller bereits besprochenen Programme findest du hier.

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Apps für den Unterricht (Folge 15)

Ich bin ja nicht ganz sicher, ob ich das hier veröffentlichen soll, aber die App ist schon wirklich stark: PhotoMath.
Im Prinzip handelt es sich dabei um einen Taschenrechner: Man muss Aufgaben nur noch mit der Kamera scannen und erhält dann das Ergebnis, inklusive Zwischenschritten, auf dem Display angezeigt:

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Im Augenblick funktioniert das nur mit gedruckten Aufgaben, dort allerdings recht zuverlässig. Ich schätze, in wenigen Monaten kann ich mir das Aufdrucken der Lösungen bei meinen Lerntheken sparen. Funktioniert natürlich (im Moment) eher bei einfachen, linearen Gleichungen als bei komplexen Aufgaben. Trotzdem ganz cool zu sehen.

Die App ist aktuell kostenlos für Apple-Geräte und Windows Phones zu haben.

Für Apple: iTunes Appstore Link.

Für Windows Phone: AppStore Link.

 


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Apps für den Unterricht (Folge 13)

  • Crime Scenes (Rätsel für Vertretungsstunden – Android)
    Ich bin der Meinung, dass Spielen für Kinder unglaublich wichtig ist – und entsprechend in der Schule mehr gespielt werden sollte.
    Crime Scenes ist eine Sammlung von morbiden Rätseln, die von den Mitspielern durch Ja-Nein-Fragen gelöst werden müssen. (Für Günther Jauch: Solche Rätsel nennt man Laterale).
    Ich habe diese Rätsel schon Jungen gegen Mädchen spielen lassen oder aber ich gegen die Klasse. Letzteres hat besser funktioniert (und mir einen gruseligen Ruf eingebracht). In einer Vertretungsstunde legte ich fest, dass die Klasse weniger als 50 Fragen brauchen dürfte, um auf die Lösung zu kommen. Gelänge es, würde ich ihre Klasse fegen. Wenn sie das aber nicht schaffen, müssen sie die meine fegen. Das hat für zusätzliche Spannung gesorgt.

    Das Spiel gibt es auch als Kartenspiel zu kaufen – meistens habe ich die Karten aber genau dann nicht dabei, wenn ich sie gerade brauche. Darum hier als App nochmal explizit.

    Die App kostet in der Vollversion 1,49 € – was immer noch billiger ist, als das Kartenspiel.
    [Playstore Link]


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Apps für den Unterricht (Beamer-Fernbedienung)

Smart IR Remote (Fernbedienung Android)

In den Powerknopf meines HTC One ist ein Infrarot-Sensor eingebaut. Lange Zeit habe ich den Sinn dahinter gar nicht verstanden – es erschien mir reichlich dämlich, mein Handy aus der Hosentasche zu kramen um den Fernseher einzuschalten – wenn doch die eigentliche Fernbedienung direkt vor mir liegt.
Nun… das erscheint mir immer noch dämlich.
Aber ich habe ein Einsatzgebiet gefunden, indem mir diese App sehr entgegenkommt: In unserer Schule hängt nämlich in fast jedem Raum ein Beamer. Die zugehörigen Fernbedienungen jedoch sind an zentraler Stelle gesammelt und so manches Mal musste ich weite Wege laufen, denn einige Geräte lassen sich ohne Fernbedienung gar nicht einschalten (sic!). Inzwischen jedoch kann ich jedoch jeden Beamer der Schule direkt mit meinem Handy ein- und ausschalten. Das ist nicht nur sehr praktisch, sondern entlockt auch dem schläfrigsten Schüler ein “Wooowww, Herr Klinge! Welche App ist das? Kann ich das auch?”

Diese App funktioniert leider nur auf ausgewählten Smartphones wie dem HTC One oder dem Samsung Galaxy S4, denn es wird ein Infrarot-Sensor benötigt. Außerdem ist sie mit über 7 Euro auch sauteuer.

(Playstore Link)


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Apps für den Unterricht (Folge 11)

  • Physik in der Schule (die eierlegende Wollmilchsau – Android)
    Eine großartige App, deren volles Potential ich noch gar nicht begriffen habe. Während man vor ein paar Jahren noch in den PC-Raum ging, um die Flash-Animation eines hüpfenden Balles zu zeigen (und bezeichnenderweise die Verlage in den Büchern heute CDs mit diesen Animationen zum installieren mitliefern…) hat diese Apps alle diese Animationen vereint. Und zwar.. wirklich alle. Einige kann man nur anschauen, bei anderen lässt sich etwas berechnen, wieder andere sind eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Berechnen der Normalkraft etc.etc.

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Apps für den Unterricht

Vor Eeeeeewigkeiten wies mich ein Kollege via E-Mail auf die Seite http://www.schule-apps.de/ hin, weil sich dort eine wirklich großartige Übersicht über zahlreiche Apps für den Unterricht findet. Leider mit sehr starkem Fokus auf das iPad von Apple. Aber das kann ja noch werden Zwinkerndes Smiley.

Danke für den Hinweis!


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Apps für den Unterricht (Folge 10)

  • Go – Went – Gone (englische, unregelmäßige Verben – Windows Phone 7)
    Eine kostenlose App für Windows Phone 7, um unregelmäßige Verben zu üben. Unterschiedliche Modi, Statistiken und die Möglichkeit, die Ergebnisse via Facebook, Twitter oder E-Mail an Eltern/Lehrer zu senden runden das Prgramm ab 😉
    3 von 8

    [Marketplace-Link]
    Vielen Dank für den Hinweis!


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Apps für den Unterricht (Folge 9)

  • Desk Bell (Hotelklingel – Android)
    Meine neue Lieblingsapp. Es gab immer wieder Situationen, in denen ich mir eine große kleine Klangschale oder Klingel gewünscht habe, um die Gruppenarbeit zu beenden o.ä.
    Es hat etwas gedauert, bis ich auf die Idee gekommen bin, eine App dafür einzusetzen. Dafür jetzt aber besonders oft und mit viel Spaß :-). Kostenlos. Ohne Werbung.


    (Google Marketplace)


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Apps für den Unterricht (Folge 8)

  • TV5Monde (Fersehsender – iOS)
    Jessica Goller wies bereits Ende 2010 auf eine App des französischen Senders TV5 Monde hin. Damit kann man Videoclips der Sendung “7 jours sur la planète” ansehen, sich die Vokabeln der Woche auflisten lassen und dann in kleinen Übungen überprüfen.

    Apprendre le français avec 7 Jours

    (App-Store-Link)

  • iCircuit (elektrische Schaltungen simulieren – iOS, WP7)
    Hiermit lassen sich in einem Schaltplaneditor sowohl analoge als auch digitale Schaltungen entwerfen. Dazu stehen die gängigsten Bauteile zur Verfügung. Zur Berechnung lassen sich die Spezifikationen einfach eingeben. Nützlich für den Technikunterricht.

    iPhone Screenshot 3

    (App-Store-Link)
    (WP-7-Marketplace)


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Apps für den Unterricht (Folge 7)

  • Measures (Einheitenrechner – iOS)
    Mit Hilfe dieser Software können Maßeinheiten zahlreicher physikalischer Größen ineinander umgerechnet werden, u.a. Dichte, Druck, Viskosität, Temperatur, Energie, Leuchtdichte, magnetischer Fluss, Radioaktivität, …). Eher als Hilfsmittel im Unterricht zu gebrauchen, als als richtiges Werkzeug.iPhone Screenshot 1

    (App-Store-Link)

 

  • PSE HD (Periodensystem – iOS)
    Ein sehr umfangreiches Periodensystem mit zahlreichen Informationen und einem Molmassenrechner. Die den Physikunterricht außerdem interessant sind sicher die aufgeführten physikalischen Eigenschaften vieler Stoffe.iPhone Screenshot 3

(App-Store-Link)


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Apps für den Unterricht (Folge 6)

  • Elektor electronic toolbox (Nachschlagewerk Elektronik – iOS)
    Ausnahmsweise doch mal ein Nachschlagewerk. Enthalten sind hier ein EInheitenrechner, Widerstands- und Kondensatorfarbcodes, Transistor und IC-Tabellen und einige Grundschaltungen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Vorwiderstände und Transistorschaltungen zu berechnen.

    iPhone Screenshot 4

    (App Store-Link)

  • FuncGen (Tongenerator – Android)
    Mit Hilfe der kostenfreien App “FuncGen” können Töne mit definierten Frequenzen emittiert werden. Eine mögliche Anwendung wäre z.B. die Erzeugung akustischer Schwebungen unter verwendung zweier Smartphones oder die Untersuchung des Doppler-Effekts.

    image
    (App Store-Link)


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Apps für den Unterricht (Folge 5)

  • Lapse it (Zeitraffer – Android)
    Mit dieser App können ganz leicht Zeitraffer-Videos erstellt werden. Einsatzmöglichkeiten bieten sich hier z.B. im Biologieunterricht (Pflanzenwachstum) oder NW-Unterricht (Wetter, Sterne etc.)
    Ein solches Video selbst zu erstellen mag für Schüler motivierender sein, als ein Fertiges aus dem DVD-Schrank zu betrachten.
    Es gibt eine kostenlose Version und eine kostenpflichtige, letztere erlaubt iirc auch HD-Aufnahmen.

    Video-Überblick.

    (App-Store-Link)

 

  • Radioaktivitätszähler (Geigerzähler – Android)
    Okay…diese Empfehlung ist mit Vorsicht zu genießen, denn ich habe sie (noch) nicht selbst ausprobiert.
    Am Helmholtz Forschungszentrum in München haben findige Physiker eine Möglichkeit entwickelt, mit Hilfe der Kamera-Linse eines Smartphones Beta- und Gammastrahlung zu messen. Der getestete Messbereich liegt im Bereich von wenigen µS/h bis hin zu 10 Sv/h. Dies ist tatsächlich keine Fun-App, sondern könnte – meinen bescheidenen physikalischen Kenntnissen nach – tatsächlich funktionieren.
    Einsatzbereiche sind natürlich der Physikunterricht im Rahmen der Kernphysik. Wem also ein Geigerzähler in der Sammlung fehlt, dem wird hier womöglich geholfen.

    (App-Store-Link)

 


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Apps für den Unterricht (Folge 4)

  • Audio Kit (Akustiklabor – iOS)
    Mit dieser App lassen sich Signale, die das Mikrofon aufnimmt, verarbeiten. Es steht eine ozilloskopartige Darstellung, eine Spektralanalyse und ein Pegelmesser zur Verfügung. Außerdem stellt das Programm einen Signalgenerator zur Verfügung. Abgesehen von einem Screenshot fehlt jedoch eine Speicher- oder Exportmöglichkeit der aufgenommenen Daten.

    iPhone Screenshot 1
    (App-Store-Link)

  • Magnetic Field Sensor (Magnetfeldmesser – Android)
    Diese kostenlose App liest die im Smartphone eingebauten Feldstärkesensoren aus und stellt die gemessenen magnetischen Flussdichten der drei Raumdimensionen in der Einheit MikroTesla numerisch dar. Die Lage des Koordinatensystems kann der Programmoberfläche entnommen werden, wodurch die Messwerte den Raumdimensionen zugeordnet werden können. Etwas nervig ist die eingeblendete Werbung.


    (Link)


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Apps für den Unterricht (Folge 3)

  • AccelVisu (Beschleunigung messen – iOS)
    Mit diesem Programm werden die Werte des eingebauten Beschleunigungsmessers ausgelesen und die Beschleunigung als x-y-Vektor dargestellt.
    Anwendungsbeispiele sind das Beschleunigen und Abbremsen auf einem Wagen (bspw. Gewicht über Umlenkrolle zur Beschleunigung einsetzen) oder die Beschleunigung einer Kreis- oder Pendelbewegung.image
    (App-Store-Link)

 

  • Baumbestimmung (Programm zur Bestimmung von Bäumen – Android, iOS)
    Mit dieser App lassen sich (bspw. bei einer Exkursion) Bäume anhand diverser Merkmale wie z.B. Blattform, Blattrand, Höhe, Blattanordnung, Blütenform oder Blütenfarbe bestimmen.
    Für Hobbyfloristiker wie mich könnte das eine sehr interessante App werden, werde ich doch in den nächsten Jahren verstärkt NWA unterrichten.

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Apps für den Unterricht (Folge 2)

An dieser Stelle folgt zukünftig (und dann ohne einleitende Worte) eine lose Sammlung von Smartphone-Apps, die sich sinnvoll im Unterricht einsetzen lassen. Dabei soll es weniger um Programme wie “Wikipedia” oder “Leo” gehen, sondern um wirklich spezielle Apps, die ansonsten in der schieren Masse an Programmen verschwinden würden.

  • SPARKvue (Messwerterfassungssystem – iOS)
    Mit dem kostenlosen SPARKvue lassen sich verschiedene Messreihen durchführen. Dazu können neben den im iPhone/iPod/… eingebauten Beschleunigungssensoren auch per Bluetooth angeschlossene PASCO-Sensoren verwendet werden. Laut Webseite gibt es über 70 verschiedene Sensoren, die sich hier koppeln lassen – das iPhone übernimmt die Rolle des Auswertprogramms und bietet die Möglichkeit, die Daten zu exportieren.

    Der Screenshot unten zeigt beispielsweise einen Temperaturverlauf – dafür braucht man dann jedoch zusätzliche Sensoren. 

     iPhone Screenshot 2
    (App-Store-Link)

 

 

  • Accelogger (Beschleunigungsmesser – Android)
    Das kostenlose “Accelogger” liest die im Smartphone eingebauten Beschleunigungssensoren aus und stellt die Messwerte für alle Raumrichtungen sowohl grafisch als auch numerisch dar. Ein Datenexport ist möglich.

    (App-Store-Link)

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