Aktionstag: Saubere Schule

IMAG0827_ZOE014Wie an (fast) allen öffentlichen Einrichtungen ist auch bei uns der Zustand der Toiletten “suboptimal”. Bei knapp tausend Schülern hat man einfach immer ein paar Sonderfälle Idioten, denen es eine Freude ist, sich dort auszutoben.
Heute war an unserer Schule zu diesem Zweck ein Aktionstag. Und mit meiner Klasse habe ich etwas besonderes entworfen.

Lerntheke: Filmphysik

imageNach dem bereits genannten Ende der Seite cisci.net habe ich hier haufenweise Material auf meiner Festplatte rumliegen und überlege noch, wie ich es sinnvoll nutzen und weiterverbreiten kann.
Für mich selbst bin ich – als Bastelfee und Lerntheken-Tante – zur der Überzeugung gekommen, dass ich den Kram zwar gerne vorführe und an der Tafel durchrechne (…n lasse), aber weit sinnvoller ist es, diese Arbeit einmal mehr den Schülern zu überlassen.

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langsam geht’s wieder los…

So langsam nähern sich die Ferien in NRW ihrem Ende. Ich bin sowieso schlecht darin, während des Urlaubs in ein ganz anderes Leben zu wechseln, so dass ich mich durchweg auch mich Schulkram beschäftigt habe. Die kommenden Wochen werden eine echte Herausforderung für mich und ich mache mir schon in die Hose freue mich sehr auf das, was da kommt.

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Tim und Struppi

Freitags ist bei uns zu Hause Kino-Tag.
Da gibt es Popcorn und Cola und irgendeinen spannenden Film. Neulich sahen Carolina und ich “Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn”. Ein spannender, schön animierter Film mit zahlreichen Schauplätzen. An einer Stelle jedoch bin ich aus der Geschichte gefallen.

In der MItte des Films – und ohne zuviel verraten zu wollen – erzählt Kapitän Haddock Tim von der Geschichte der Einhorn und berichtet von einem heißblütigen Kampf zwischen seinem Vorfahren und einem fremden Piratenkapitän. Ziel des Piraten war natürlich ein Goldschatz auf der Einhorn. Der Kampf wird sehr eindrucksvoll in Szene gesetzt und schließlich findet der Pirat unter Deck den Schatz: Vom Bug bis zum Heck ist alles voller Goldmünzen und Schmuck und Kapitän Haddock raunt zu den Bildern geheimnisvoll, dass die Einhorn vier Zentner Gold geladen habe.

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Moment mal. Vier Zentner? Das sind zweihundert Kilogramm.

Auf den Bildern aber ist das Schiff so voll wie Dagobert Ducks Geldspeicher. Ich hatte mich schon auf einen tollen Blogeintrag gefreut – eine prima Umsetzung im Unterricht, bei der ich die Schüler mit der Dichte und Masse von Gold hantieren und rechnen müssten.
Aber schlußendlich hat mir eine Google-Bildersuche den Spaß verdorben – denn im Goldmuseum Jinguashi in Taipei (Taiwan) war (zumindest bis 2005) der größte Goldbarren der Welt ausgestellt. Immerhin 220 kg brachte er auf die Waage:

Irgendwie nicht so dolle… Smiley

Filme im Unterricht zeigen?

Filme und Fernsehaufzeichnungen sind zuweilen eine gute Alternative, um komplexe Sachverhalte im Physikunterricht anschaulich darzustellen. Quarks & Co hat ein paar sehr schöne (wenn auch durch Hintergrundmusik und Schnitt ziemlich subjektive und direktive) Episoden zu verschiedenen Themen. Ebenso diverse KiKa-Sendungen (z.B. zum Flaschenzug) oder die MythBusters.

Und nicht zuletzt bin ich ein Fan der Seite CISCI.net. Dort werden Sequenzen aus Hollywood-Filmen auf ihren physikalischen Inhalt hin überprüft und so aufbereitet, dass man dies im Schulunterricht gut einbeziehen kann.

Kurzes Beispiel:
Bruce Willis fällt in Stirb Langsam einen Fahrstuhlschacht hinunter, schafft es aber nach endlosen Sekunden, sich mit den Fingerspitzen an einem Absatz festzukrallen. Frage: Ist das möglich? Welche Kraft wirkt auf die Fingerspitzen? Womit ist das vergleichbar? (Antwort hier.)
Alternativen, die ich im Unterricht schon ausprobiert habe: In “Kevin – Allein zu Haus” fällt dem Einbrecher Marv ein Bügeleisen auf den Kopf. Wie lang ist es unterwegs? Ist das realistisch? Kann ein Schädel so eine Belastung aushalten?

Ich mag den Einbezug von Filmen in den Unterricht.
Denn im klassischen Physikunterricht versuchen wir den Schülern fremde Begriffe (“Potentielle Energie”) zu erklären und nutzen dafür meist fremde Gegenstände, die man nur in Physikschränken findet. Vermutlich wird fast jeder meiner Leser mir in Erinnerung an die eigene Schulzeit zustimmen.
Nicht nur, dass die Schülerinnen und Schüler unsicher in Bezug auf “Potentialtöpfe”, “kinetische Energie” und “negative Beschleunigung” sind, der Einbezug fremder und oft komplizierter Apparate erschwert den Zugang meines Erachtens noch.
Im Hollywood-Film dagegen werden Alltagsgegenstände genutzt. Dort fliegen Bügeleisen und Autos durch die Luft. Impulserhaltung kann ich anhand Arnold Schwarzeneggers Science-Fiction-Waffen verdeutlichen. Den Schülern machen diese Specials – soweit ich das beurteilen kann – eine Menge Spaß (nunja.. “Spaß”. Wieviel “Spaß” kann man im Physikunterricht haben? Zwinkerndes Smiley).

Mein Problem ist nur: Darf ich das überhaupt?
Das ich die guten alten Schulfernsehen-Sendungen zeigen darf, mag ja noch angehen, Fernsehaufzeichnungen sind womöglich Grauzone, aber Hollywood-Movies? Eraser? Stirb Langsam? Fluch der Karibik?

Verbindliche Informationen gibt das Bundesjustizministerium auf seiner Homepage. Dort gibt es ganz unten den Absatz Dürfen Lehrerinnen/Lehrer private DVDs, Filme und CDs im Unterricht zeigen?
Kurz gesagt: Ich darf1.
Und etwas länger: “Es kommt darauf an, ob es sich dabei um eine öffentliche Wiedergabe handelt. […] Nach der Kommentarliteratur sind Wiedergaben im Schulunterricht innerhalb des engen Klassenverbandes fast immer nicht öffentlich.”

Enger Klassenverband. Naja, wenn die ganze Schule an meinem Physikunterricht teilnehmen möchte, dann melde ich mich nochmal.
Hätten wir das auch geklärt.

1: Huaaaaa. Ohne Gewähr. Das Urheberrecht ändert sich schneller, als die Bundesligisten ihre Trainer. Was heute noch richtig ist, gilt morgen schon nicht mehr.

Vater-Sohn Dialoge 2

imageVor einiger Zeit sah ich mir mit meinem Bruder den Film “Rate mal, wer zum Essen kommt” aus dem Jahre 1967 an.

Darin geht es um eine junge weiße Amerikanerin, die ihren schwarzen Verlobten mit nach Hause bringt, was allerhand Probleme nach sich zieht. Gegen Ende des Films muss sich Sidney Poitier gegen den Rassismus seines Vaters erwehren und es kommt zu einem weiteren, brillianten Dialog zwischen einem Vater und seinem Sohn. (Eine klare Filmempfehlung an dieser Stelle!)

“All die Jahre hatten deine Mutter und ich immer genug Grund, stolz auf dich zu sein und jetzt machst du so etwas”, schimpft der Roy Glenn in der Rolle Vater. “Es ist meine Entscheidung”, giftet Poitier zurück und erhitzt damit die Gemüter.

“Ich verbitte mir diesen Ton! Ich bin dein Vater. Nach allem, was ich für dich getan habe! Das weißt du so gut wie ich. Ja, du hast es geschafft, du bist jetzt ein großer Mann. Aber ich habe mir den Arsch aufgerissen um das Geld zusammenzukratzen damit du studieren kannst. Weißt du, wie weit ich in 30 Jahren meine Posttasche getragen habe? Über 100.000 Kilometer. Und abends habe ich noch bei anderen Leuten den Rasen gemäht damit du nicht in der Fabrik arbeiten musstest, sondern über deinen Büchern sitzen konntest.
Nie hat deine Mutter sich irgendwas gegönnt. Deinetwegen hat sie verzichtet. Nicht auf überflüssiges Zeug. Auf einen Wintermantel. Auf einen lausigen Wintermantel! Und jetzt tust du so, als ob dir das alles nichts bedeutet und brichst deiner Mutter das Herz?”

Wieder eine Pause. Wieder saß ich da – fühlte mich wie Theo Huxtable. Klein. Stimmt es denn nicht?, fragte ich mich. Schulde ich meinen Eltern nicht Dank und Respekt und Hingabe? Muss ich nicht zurückzahlen, was sie in mich investierten?

Weil ich ihr

Sohn

bin?

Aber dann antwortet Poitier.
”Jetzt will ich dir mal was sagen. Ich schulde dir… Gar nichts! Und wenn du deine Posttasche auch Millionen Kilometer weit geschleppt hättest, das warst du mir schuldig. Denn du hast mich in die Welt gesetzt. Und von diesem Augenblick an schuldetest du mir alles, was du für mich tun konntest. Genauso wie ich meinem Sohn, wenn ich jemals noch einen haben sollte.”

Brilliant.
Beides sind brilliant geschriebene Dialoge die mich tief getroffen haben. Vor allem deshalb, weil plausible Haltungen und Erklärungsansätze (Theos Wunsch nach Liebe ohne Leistung von seinem Vater und Glenns Wunsch nach Respekt von seinem Sohn) von drastischen, ebenso plausiblen Antworten niedergeschmettert wurden. Beide Male dachte ich nur…

Wow.
Es läßt mich über meine Erziehung nachdenken. Sowohl diejenige, die ich genossen habe, als auch jene, die ich nun ausübe. Bin ich meiner Tochter alles schuldig, was ich für sie tun kann? Bin ich, als Lehrer, meinen Schülern alles schuldig, was ich für sie tun kann? Weil sie meine Schüler sind? Oder muss/soll/kann ich sie einfach “so akzeptieren, wie sie sind?”

Fördern und Fordern. Oder nicht?

Vater-Sohn Dialoge 1

imageEs gibt da diese grandiose Szene in der ersten Folge der Bill Cosby Show, die mir auch nach Jahren noch tief im Gedächtnis verankert ist. Cliff betritt das völlig versaute Zimmer seines Sohnes Theo, um mit ihm über dessen schulische Leistungen zu sprechen. (seinerzeit konnte ich mich sehr gut mit Theo identifizieren…)

Theo wiegelt ab und behauptet, alles “sei unter Kontrolle”. Er wolle ja schließlich nur “ein gewöhnlicher Mensch” werden, und da brauche er keine guten Schulnoten. Eine Einschätzung, die Cliff natürlich nicht teilt.

“Dad, ich habe darüber nachgedacht,”  beginnt Theo schließlich seine Erklärung,“…und ich verstehe, was du meinst. Bloß, ähm… ich möchte dazu auch was sagen. Du bist Arzt und Mum ist Anwältin und ihr seit erfolgreich und alles… und das finde ich toll!
Aber vielleicht bin ich dazu geboren, ein gewöhnlicher Mensch zu sein und ein gewöhnliches Leben zu führen. Ich würde dich auch nicht weniger lieben, wenn du kein Arzt wärest. Weil du mein Vater bist. Kannst du… anstatt dauernd den Enttäuschten zu spielen, weil ich nicht so bin wie du… mich denn nicht einfach so akzeptieren und lieben so wie ich bin, einfach… weil ich dein Sohn bin?”

Damit wendet sich Theo ab und es entsteht eine bedeutungsschwangere Pause, die einige Sekunden anhält. Wow, habe ich gedacht, genau Theo. Du sprichst es aus!
Ich wollte auch nur ein gewöhnlicher Mensch sein und natürlich sah mein Vater, ebenfalls Arzt, dass genauso kritisch. Viele Jahre später unterhielt ich mich mit meinen Brüdern und tatsächlich – auch sie erinnern sich an diese Szene. Theo sprach aus, was ich damals fühlte: Kann ich nicht einfach so akzeptiert werden, wie ich bin?

Einfach, weil ich dein

Sohn

bin?

Ich bin aber sicher, dass sich die Szene nicht so sehr wegen Theos Erklärung in mein Gedächtnis gebrannt hat, sondern wegen der Antwort seines Vaters. Ich missinterpretierte die sekundenlange Pause als argumentativen Sieg des Sohnes über den Vater. Endlich hatte der Schwächere gewonnen. Und wenn Theo das schaffte, dann sollte es mir mit meinen schlechten Zensuren doch auch möglich sein.

Doch dann war die Pause vorbei. Und Cliff antwortet.

“Theo, das ist das DÜMMSTE was ich je in meinem Leben gehört habe. Kein Wunder, dass du nur Vieren nach Hause bringst. Ich fürchte, du hast Angst dich zu sehr anzustrengen, weil du fürchtest, dein Kopf könnte explodieren.
Hör zu, mein Freund, du wirst dich künftig anstrengen – du wirst so hart arbeiten wie du kannst und du wirst es machen weil ich sage du sollst es tun. Denn ich bin dein Vater. Ich habe dich in die Welt gesetzt und kann dich auch wieder rauswerfen.”

Und wenn ich ehrlich bin, dann wußte ich damals schon, dass Cliff recht hat. Ich war kein “gewöhnlicher Mensch”, ich war ein “fauler Mensch”.

Poets, Prophets, Preachers–Rezension 4/4

“Death By Paper Cuts” lautet der fünfte und letzte Teil von Rob Bells Seminar über Poeten, Propheten und Prediger und mir fällt kein passenderer Titel ein.
Es geht um die Rückschläge, die Kommentare, die spitzen Bemerkungen und Vorwürfe, die man im Laufe der Jahre als Pastor, aber sicher auch als Gemeindeleiter und auch als Lehrer zu hören bekommt. Bell bezieht sich dabei nicht so sehr auf die großen Konflikte, sondern mehr auf die kleinen Enttäuschungen, die kleinen Wunden – die Papierschnitte.

Als anschauliches Beispiel führt er uns einen Vortrag vor Augen: 99 Leute sind begeistert und jubeln und haben Tränen in den Augen – aber ein einziger hinten schüttelt den Kopf und findet es zum kotzen. Wen, so Bell, werden wir im Kopf haben, wenn die Veranstaltung zu Ende ist?

Immer den einen.

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Bell beschreibt, wie solche Verletzungen uns mit der Zeit abstumpfen, uns die Energie und den Mut rauben, Neues zu wagen. Er schreibt, dass wir oft in die Versuchung geraten, nur noch 80% zu geben.

70%.

50%.

Und ja, wir kennen alle solche Menschen. Die “es” aufgegeben haben. Die frustriert sind von Nackenschlägen und nicht die Kraft und Lust haben, sich neu ins Leben zu stürtzen.
Bell hört jedoch an dieser Stelle nicht auf. Er führt aus, dass man als Pastor (und ich denke, auch als Lehrer) von diesen Verletzungen loskommen muss. Und er beschreibt, wie ihm das gelungen ist.

Ein sehr schöner Schluß für ein insgesamt wirklich tolles Seminar. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich echt zufrieden bin – ich habe einiges gelernt, mich stellenweise köstlich amüsiert und bin neu motiviert, nicht weniger als 100% zu geben. Wuhuuu Smiley

Poets, Prophets, Preachers–Rezension 1/4

Vor einigen Wochen veröffentlichte Rob Bell eine Aufzeichnung seines Poets, Prophets, Preachers-Seminars und als Groupie war ich einer der ersten (naja… Nummer 344), die sich diese Aufzeichnungen hier besorgt haben.

Worum gehts?

Vor rund zwei Jahren bot die Gemeinde von Bell ein dreitägiges Seminar zum Theme “The Art Of Sermon” an – die “Kunst, Gottesdienste zu gestalten und zu füllen”.
Zunächst war das ganze Projekt nur für Pastoren und Prediger und vielleicht noch jene Menschen gedacht, die zuweilen Reden halten. Bell wollte einen Anlass geben, über den Gottesdienst als eine Form der Kunst nachzudenken, die eine lange Tradition hat, die wir neu entdecken müssen. Freunde überzeugten ihn schließlich davon, dass dies nicht nur für Pastoren und Redner insteressant sei, sondern auch für alle anderen Menschen, die in irgendeiner Form an Gottesdiensten teilhaben oder vor Publikum sprechen.

Nun also eine gekürzte Aufzeichnung dieser drei Tage und an dieser Stelle eine ausführliche Rezension, für jene, die noch abwägen, ob sich der Kauf einzelner oder aller “Filme” lohnt.
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Alle Filme werden zur Zeit nur als Download im .mp4-Format in HD-Auflösung angeboten. Der Stil der Aufzeichnung erinnert sehr stark an die “God’s aren’t angry”-DVD, die ich an dieser Stelle unbedingt empfehlen kann. Im Gegensatz zu dieser ist die Aufzeichnung hier jedoch ohne Untertitel. Ein wenig Englisch sollte man also schon verstehen.

Der erste Film ist, soweit ich das sehe, auch eine Aufzeichnung des ersten Seminars. Bell betrachtet die Geschichte des Gottesdienstes, seine Verwurzelung in Tradition und Bibel und erzählt die ein oder andere amüsante Geschichte. Zum Schmunzeln ist auch seine Zusammenstellung von Ansprüchen an einen Pastor:

Be vulnerable and honest and personal but not too personal because this isn’t a therapy session and we need lots of Bible but not too much because it has to relate to what’s happening in our lives and in the world today but it can’t be political and it has to be challenging and deep and significant and at the same time easy for everybody to understand and it has to be funny but not too funny because you’re not a comedian you’re a pastor and while you’re at it mix it up and try new things and don’t get it in a rut but make sure to be consistent and talk about your own struggles, but not too much because that’s depressing. And we love stories about your familie. But not too many. That can be weird. Just be vulnerable and honest and…

Rob Bell gibt einen Ausblick darüber, unter welchen Aspekten  der Verlauf des Seminars, und damit die vier weiteren Filme zu verstehen sind:

  • theological
  • conceptual
  • practical
  • personal

Insgesamt bietet der erste Film nicht wirklich bahnbrechend neues, ist aber eine schöne Einführung in das Seminar.