Gotham (Filmphysik)

Nicht, dass ich ein großer Fan der Serie “Gotham” wäre – oder sie auch nur ein einziges Mal gesehen hätte. Aber der Werbeclip einer aktuellen Episode passt wunderbar in meine Filmphysik-Reihe.

Bei einem Einbruchsversuch der Hauptdarsteller balanciert die Heldin auf einem Seil, dass Bruce Wayne mit bloßer Kraft stramm hält.

Geht das?

Zeit für eine Stunde Physik!

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Independence Day 1 (Filmphysik)

Der neue Independence Day kommt in einem Monat in die Kinos. Und wer den Trailer verfolgt hat, weiß, dass die Aliens diesmal die Gravitation als Waffe einsetzen.

Aber.. wäre das nicht schon 1996 im ersten Teil gegangen? Es wird Zeit für ein neues Abenteuer in der Filmphysik. (Und sobald ich Teil 2 im Kino gesehen habe, wird es eine weitere Karte geben!)

 

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Spiderman-Physik

imageDieser Artikel beinhaltet Spoiler zu The Amazing Spiderman: Rise of Electro.

Ich will mich gar nicht lang damit aufhalten, für wie dämlich ich den letzten Spider-Man Film hielt. Weder kann ich die flotten Sprüche während des Films leiden, noch halte ich den ständig grinsenden Beach-Boy Andrew Garfield für eine glückliche Besetzung – das beständig Tragische des Helden kam bei Tobey Maguire einfach besser rüber. Von Tante … weiter

Lucy und die 10% Gehirnaktivität

Dieser Tage kommt ein Film ins Kino, bei dem es um den Mythos geht, wir würden nur 10% unseres Gehirnes nutzen. Scarlett Johansson kann durch eine Droge die vollen 100% nutzen und erfährt dadurch mächtige Fähigkeiten.

Bevor ich lang quatsche, erst mal der Trailer:

Bestimmt ein cooler Film.

Was steckt dahinter?

Der Mythos über diese 10% geht womöglich auf den Anfang des 20. Jahrhunderts zurück, als der Psychologe Karl Lashley Ratten einige Tricks beibrachte und anschließend Teile ihrer Gehirne entfernte. … weiter

“Du, ich habe da einen grandiosen Film gesehen!”

Filmempfehlungen sind so eine Sache, nicht wahr?

Ich meine: Ein paar gute Kumpels, eine voll aufgedrehte Soundanlage und ein neuer Film. Was gibt es cooleres? Aber… Welchen Film wollen wir sehen?

Ich gucke gerne. Und viel. Und unterschiedliches.

Und ich bin mehr als einmal mit Empfehlungen in böse Fettnäpfchen getreten.

Und jedesmal, wenn meine Freunde (und insbesondere meine Frau) mich mit diesem “Oh scheiße, Jan, was ist das jetzt wieder für ein Mist?” – Blick ansehen, stehe ich innerlich vor … weiter

Ein Lächeln ist billiger als eine Patrone.

Ich gebe es zu: Ich bin ein Mainstream-Cineast. Ich finde Filme von Stanley Kubrick (Eyes Wide Shut) öde. Ich kann bei skandinavischen Filmen (Adams Äpfel) zwar schmunzeln, freiwillig sehe ich sie mir aber nicht an. Wenn ich ins Kino gehe, will ich in erster Linie unterhalten werden. Ich will lachen, weinen, schmunzeln, fürchten. Aber ich will mich nicht langweilen. Und auch nicht in die Deutschstunde der 7. Klasse zurückversetzt fühlen .o0("Was will der Autor uns damit sagen?”)

Heute habe ich District 9 gesehen.

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