HTC Evo 3D & Windows Explorer.

Mein neues Baby Handy ist geil, geil, geil.
Ich kann kaum noch unterrichten, weil ich ständig alles fotografieren muss. Schüler. Wände. Das Klassenbuch. Die Fenster, Räume, Tische.

Großartig.

Im Laden war ich von der 3D-Funktionalität nicht so überzeugt – aber da hing das Evo auch an der Sicherheitsstrippe und weil ich mich nicht getraut habe, andere Leute zu fotografieren, habe ich nur das dämliche Handyregal knipsen können – da war der Effekt eher mau.
Aber draußen. Und ohne Strippe. Wow!

Die Fotos werden in einem neuen Format abgespeichert (so wie .jpg oder .png oder .bmp) – meine Fotos finden sich auf der Festplatte als .mpo Dateien. Und damit ergibt sich ein zunächst ärgerliches Problem:

bild 1

Im Windows Explorer werden mir keine Vorschau-Bilder der 3D-Fotos angezeigt. Und trotz meines fotografischen wegen meines schlechten Gedächtnisses weiß ich auch nicht mehr, was genau IMAG0028.mpo gewesen ist. Vielleicht das Bild vom Klassenbuch? Oder von der Schule? Oder von irgendeinem Stuhl?

Auf dem Handy will ich die Bilder nicht alle umbenennen – das ist mir zu umständlich. Abhilfe schafft ein kleines freies Programm: Download hier. Quelle hier. Öffnet man das Programm und navigiert einmal in das betreffende Verzeichnis, werden von da an alle .mpo-Dateien auch im Explorer richtig angezeigt:

bild 2

Und auf Wunsch wandelt der mpo-Viewer jedes Bild in ein klassisches Rot-Grün Bild o.ä. um.

Ich habe gerade viel Spaß – meine nächsten Lerntheken werden jetzt immer mit 3D-Brillen ausgeliefert und bearbeitet werden müssen :-D ..

 

Ein Influenzmaschine mit dem HTC EVO3D fotografiert.

DHD root & Sense 3.0

Drei Monate habe ich es mit meinem HTC Desire HD ausgehalten, ohne, dass in mir der Wunsch nach einem neuen, noch besseren Handy aufkam. Obwohl mit dem HTC EVO 3D ein echtes 3D-Handy auf dem Markt ist.

Bis heute.

Einige Stunden hat es sich gewehrt, aber schließlich mußte es sich in sein Schicksal fügen: Ich habe root-Zugriff auf das Gerät erhalten (trotz Gingerbreak-Update), ein neues Radio und ein neues ROM geflasht (Android Revolution). Dazu einige Mods und Erweiterungen und nun habe ich Sense 3.0 inklusive dem hübschen Karussell, dem neuen Lockscreen un all den anderen kleinen Verbesserungen.

Das ganze läuft auf dem DHD absolut flüssig ohne einen einzigen Ruckler.

Sensationell!
Damit sollte ich nochmal mindestens drei zwei Monate aushalten. Smiley mit geöffnetem Mund

[Video von Sense 3.0 nicht via RSS]

OneNote Projekt 2.0 abgeschlossen

Ich habe die vergangenen Tage genutzt, um mein OneNote-Projekt auf den neuesten Stand zu bringen. Im Rahmen der Wave4 der Windows Live Essentials wurde ja der Synchronisationsdienst Live Sync durch Live Mesh ersetzt, damit einher ist eine Überarbeitung des Papers vonnöten gewesen.

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Nun also die neue Version des OneNote Projekts zum download hier – bedingt durch das Update auf Live Mesh ist nun ein PC mit Windows Vista oder 7 Voraussetzung, XP wird nicht mehr unterstützt.
Ich habe mich bemüht, alte Fehler auszumerzen und alles auf den aktuellen Stand zu bringen.

Fehler, Anmerkungen und Kritik sind jederzeit willkommen.

Windows Phone 7 UI für WM6

So ganz kann ich mich von meiner ersten Liebe nicht loseisen Smiley.

Wer ein altes Windows Mobile Gerät hat und gerne mal die neue Windows Phone 7 Oberfläche ausprobieren möchte, wird vielleicht hiermit glücklich (s.Video).

Die Animationen sehen sehr hübsch aus und es ist durchaus die Art von Abwechslung, die ich beim iPhone vermisse.
Das ganze lässt sich in wenigen Schritten realisieren:

  • ThrottleLauncher v1.2.1. downloaden und installieren.
  • Windows Phone 7 2.0 theme downloaden, den Ordner “Windows Phone 7_2” extrahieren und in das Verzeichnis “Files/ThrottleLauncher/Setups” auf dem Smartphone kopieren
  • Die Schriftart "Segoe UI Light" (im WindowsPhone7_2 Ordner) nach "/Windows/Fonts/" kopieren.
  • ThrottleConfig ausführen und das WP7 Theme auswählen.
  • ThrottleLauncher starten und genießen.
  • Für den Lockscreen braucht man PocketShield.

OneNote & Live Mesh – Update!

Ein bisschen stolz bin ich ja schon: Über 1000 Downloads meines Papers in den vergangenen Monaten. Nimmt man frühere Versionen dazu, sogar weit über 1000. Und obwohl mein Blog deutschsprachig ist, immerhin 100 Downloads der englischen Übersetzung. Dafür, dass das ein absolutes Nischenprodukt ist, mit spezieller Anwendung in sehr eingeschränktem Rahmen und dafür, dass ich nur ein unbedeutender Referendar unter knapp 800.000 Lehrern in Deutschland bin… Smiley mit geöffnetem Mund

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Abgesehen davon gibt es Updates: Ich berichtete bereits über die aufkommenden Schwierigkeiten bzgl. Windows Live Mesh und dem OneNote Projekt.

Mittlerweile habe ich eine Lösung gefunden – es wird aber noch ein paar Wochen dauern, bis ich mein Paper aktualisiert und mit Screenshots versehen habe.
Wer solange nicht warten will, dem sei hier kurz skizziert die Lösung präsentiert:

Um das Schreibrechts-Problem zu umgehen müssen die Notizbücher zunächst als eine Art Backup an eine dritte Stelle automatisch kopiert werden – statt direkt auf unsere Notizbücher hat Live Mesh dann auf diese “dritte Stelle” Zugriff. Kerngedanke ist, dass der automatische Kopiervorgang nur in eine Richtung läuft: Von unseren Notizbüchern auf den 3rd Place und dann ins Mesh an die Kollegen.
Realisieren möchte ich das mit der Freeware PureSync.

Wem das zu schnell ging: Keine Sorge – bis März läuft Windows Live Sync und zwischen den Jahren werde ich hier eine bebilderte, Schritt-für-Schritt-Anleitung veröffentlichen.

Eine Ära geht zu Ende… :-)

Ja – die Gerüchte stimmen (das wollte ich schon immer mal sagen..):

Ich habe meinen HTC Touch Pro2 an meinen Bruder und meine Seele an Steve Jobs verkauft.

Das bedeutet: keine Windows Mobile Hacks und Software Tipps mehr an dieser Stelle (spontan fallen mir eine Handvoll Leute ein, die jetzt aufatmen und zwei, drei, die heute wohl das letzte Mal hier waren Smiley mit geöffnetem Mund). Der Grund?

Ich bin zu alt für den Scheiß!
Früher habe ich alle drei, vier Monate meinen Computer formatiert und von Grund auf neu hochgezogen – heute erschließt sich mir der Sinn dieses Hobbies nicht mehr. Vielleicht war das zu XP-Zeiten einfach so – aber vermutlich lag es einfach am Spaß an der Frickelei.
Und nachdem ich mich jetzt über einige Jahre beim Flashen, hacken und modden meiner Windows Phones ausgetobt habe, will ich jetzt nur noch etwas, das hübsch aussieht, schnell ist und funktioniert.

Und wie jedesmal an dieser Stelle: Dies mal bin ich ganz sicher, dass ich mir in den nächsten Jahren kein neues Handy holen werde Zwinkerndes Smiley.

HTC-Software: FM2010

ScreenShot1 Einen ordentlichen Fußball-Manager für Windows Mobile zu finden ist ein ebenso langwieriges, wie enttäuschendes Unterfangen.

Einige Zeit habe ich probiert, via DOSBox den guten alten “Bundesliga Manager Professional” ans Laufen zu bekommen. Über den StartBildschirm bin ich jedoch nicht hinausgekommen und die Menüs sind schon arg (!) klein.
Hinzukommt die WVGA-Oberfläche von 480×800, die nativ von keinem PC Programm unterstützt wird – ein (endgültiges) Ende auch an den ScummVM-Fan in mir, liefen damit doch die guten alten LucasArts Adventures perfekt.

Alternativen sind gefragt.

Hängen geblieben bin ich beim Real Football Manager 2010 von gameloft. Für 2,99 €uro kein sehr teures Experiment.
Da die Webseite nicht sehr viele Informationen hergibt, das Internet aber scheinbar voller Menschen ist, die den alten BMP vermissen, möchte ich eine kurze Rezension schreiben. Aber wie immer bei Rezensionen ist es wichtig zu wissen, aus welcher Ecke der Kritiker kommt: Ich bin ein Gelegenheitsspieler. Sowohl auf dem PC, aber erst recht auf dem Handy. Jedes halbe Jahr schwelge ich in nostalgischen “Ach, war das früher ein Spaß”-Gefühlen und zocke zwei Wochen mit viel Spaß und Freude. Aber das war es dann auch wieder. Handyspiele kommen bei mir wirklich nur als allerletztes Mittel gegen Langeweile zum Zuge.

Der Real Football Manager an sich ist anscheinend für VGA programmiert worden – viel Platz bleibt ungenutzt. So wenig ich um einen flotten Spruch in Richtung Apple verlegen bin – designtechnisch sind die strengen Vorgaben durchaus sinnvoll. Die Menüs hier sind relativ klein – dabei dann aber ziemlich umständlich. Das mittlere Bild offenbart so ein typisches Ärgernis:FM10
Im linken Bereich meine Aufstellung – rechts davon auf dem Spielfeld wie glücklich oder unglücklich die Spieler mit meinem 4-3-2-1-System sind. Soweit vernünftig. Um aber an meine Auswechselspieler zu kommen, muss ich die Liste herunter scrollen. Dabei verschwinden oben schon wieder die ersten Spieler. Übersichtlich ist was anderes.

Die Spiele kann man wahlweise im Zeitraffer oder “live” verfolgen. Letzteres ist einigermaßen hübsch animiert – mir aber auf Dauer zu langweilig. Der Schwierigkeitsgrad ist – zumindest mit Dortmund – nicht sonderlich hoch. Im ersten Jahr bin ich direkt Meister geworden. Kunststück, wenn man einen Messi in den Reihen hat ;-)
Original Spielernamen finden sich bei den Spaniern und Engländern – die Mannschaftsnamen erinnern nur entfernt an den Ursprung. Ein Editor wäre hier schön gewesen.

ScreenShot3Ordentliche Transfermöglichkeiten und ein rudimentäres System zum Erweitern der Stadionkapazität und des Trainingsgeländes runden das Spiel ab.
Ein bisschen mehr Grafik als der schnöde Stern hätte es aber gerne sein dürfen.

Das Spiel lässt sich auf der Speicherkarte installieren und übersteht somit den ein oder anderen ROM-Flash. Es läuft auf allen aktuellen Windows Mobile Geräten mit VGA oder WVGA Auflösung. Nach einigem Hin und Her mit dem Download hat mir der freundliche Support meine “HTC Touch Pro 2”–Version zugemailt.

Zusammenfassend würde ich sagen: Das Spiel ist schon okay – es hat mich nicht vom Hocker aber besser, als alle Alternativen. So viel offensichtliches Potential wurde hier verschenkt, dass ich mich (wieder einmal) frage, ob die Entwickler ihre Spiele eigentlich manchmal selber spielen.
Im Zuge meines internetfreien Urlaubs im Sommer habe ich es intensiver gespielt und bin durchaus zufrieden. Ich bin aber einfach kein Computerspieler, so dass ich es seit dem Urlaub auch nicht mehr gespielt habe.

HTC-Software: Profile ändern

Eine wirklich coole (und kostenlose) Alternative zu G-Alarm ist bei den xda-developers veröffentlicht worden: “Profile switch”.

Die Software für Windows Mobile tut, was der Name verspricht: Schnelles, fingerfreundliches umschalten zwischen verschiedenen Profilen und ich finde großen Gefallen an der Software. Ich bin nämlich (noch) in einem Alter, indem weite Teile meines Freundeskreises studieren – und das bedeutet für einen erschöpften Familienvater wie mich das ertragen von nächtlichen SMS.

“Alter! Sitze gerade aufm Markt. ist so cool – komm vorbei!” – 2:36 Uhr
”War gerade in der Herr-der-Ringe-Nacht im Kino. Wirklich geil!” – 4:15 Uhr
… und so weiter.
Nachts ist mein Handy aus. Und es soll mir bloß keiner kommen, dass er mich nachts um 2 erreichen muß, wenn der Hund die Hausaufgaben gefressen hat. Sowas gibts nicht.
Mit Profile Switch kann ich nun (noch eleganter) jeden Abend mein Handy in den Flugmodus stellen – eine Funktion, die von G-Alarm jeden Morgen mit dem Klingeln des Weckers wieder automatisch umgeschaltet wird.

Beim Frühstück darf das Handy noch bimmeln – in der Schule dann aber gerne lautlos sein. Außerdem fahre ich häufiger ins Ausland. Damit verbunden immer ein ängstliches Ausschalten des mobilen Internets. All das läßt sich hier fingerfreundlich und schnell machen. Insgesamt – sehr zu empfehlen!

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HTC iTouch iPro 2

“Öfter mal was Neues” lautet meine Devise in ScreenShot1Bezug auf mein Handy.
Und darum habe ich meinem TouchPro 2 vor meiner Fahrt in den Urlaub ein neues ROM samt neuer Oberfläche verpasst. “iPhone Today” heißt sie und ist… nunja, eine Kopie der iPhone Oberfläche.

Die Icons lassen sich beliebig austauschen, verschieben und mit Sonderfunktionen belegen, so dass sie direkt Uhrzeit, Wetter, Datum, Speicherplatz, Batteriestatus etc. anzeigen.
Wie beim iPhone ist die Oberfläche aufgeräumt und simpel – und das ist zugleich ihre größte Stärke: Auf vier Bildschirmen (erkennbar an den schwarzen Punkten im unteren Bereich) habe ich meine wichtigsten Programme verteilt – knapp sechzig – weitere zwanzig sind von NRG ins ROM eingebaut, werden von mir aber nie oder nur extrem selten genutzt (WorldCard Mobile, Registry Editor, WiFi Router, …). Man kann natürlich weitere Bildschirme hinzufügen.

ScreenShot2 Diese Masse an Programmen wird mir hier zum ersten Mal richtig bewusst. Ohne Umschweife sofort jedes Programm starten – das gefällt mir. Dazu kommt, dass iPhone Today sehr ressourcen-sparend ist. Auch nach mehreren Tagen des intensiven (!) Gebrauchs sind  durchgehend 40MB RAM frei. In Zeiten des aufgemotzten CHT Manilas durchaus beachtenswert. Außerdem ist iPhone Today schnell. Richtig schnell. Dieser Eindruck wird dadurch noch verstärkt, dass jedes Programm durch eine Zoom-out Animation gestartet wird. Der hübsche Effekt überbrückt die Wartezeit und macht das Bedienen sehr angenehm.

Einige Tage lang hatte ich auch den direkten Vergleich mit einem echten iPhone – und das war sehr spannend, denn für mein Empfinden ist der TP2 das iPhone, wie es sein sollte.
Das Windows Phone kann ich an jeden PC anschließen und es wird ohne Umschweife als zusätzliche Festplatte erkannt. Fotos, Musik, Daten kann ich einfach via Explorer oder Speicherkarte auf das Handy schieben – keine Synchronisierung via iTunes.
Ich kann zwischen verschiedenen mp3-Playern auswählen, die zum Teil spezielle Hörbuch-Funktionen haben – für mich sehr wichtig.
Während TomTom mich im Hintergrund durch dänische Dörfer führt und sich nur durch gelegentliche audio-Anweisungen bemerkbar macht (“in 200m links abbiegen”) kann ich im Vordergrund nach WiFi-Hotspots suchen und Fotos machen. Stichwort: Multitasking. Ein Genuss. Böte das iPhone diese – für mich esssentiellen Features – wäre es durchaus interessant :-)

Die Übersichtlichkeit und Geschwindigkeit der iPhone Oberfläche erkaufe ich mir allerdings mit einem Verlust an Information und Luxus.
Screen002_thumb1Die Kontakt-Verwaltung von HTC zum Beispiel ist wirklich grandios – das merkt man erst so richtig, wenn sie einem fehlt. Zu jedem Kontakt hat man die Übersichtsdaten, SMS-Konversation, E-Mail-Konversation, ggf. Facebook-Updates und Anruf-Historie in den Tabs unten verfügbar. Ich habe mich während meines Urlaubs mit “Phone Genius” beholfen. Nett. Gute Favoritenverwaltung, die zwischen Persönlichen und Business-Favoriten unterscheiden kann. Aber damit einher geht eine umständliche Bearbeitung der Kontakte. Auch die SMS-Unterhaltung suche ich hier vergebens. Oder Facebook-Updates. Für alles bräuchte ich wieder ein extra-Programm. Und 19,95? Hmmmm.

Außerdem ist der HTC KalenderTab nicht nur übersichtlich, sondern vor allem schnell und praktisch. In Ermangelung dieses Kalenders habe ich während der iPhone Woche den Inesoft Calendar getestet. Er ist… okay. Aber langsam. Und schwerfällig zu bedienen. In meinem Empfinden schlechter als der HTC Kalender. Dort liebe ich besonders die Agenda-Ansicht und die Monats-Übersicht. Und Inesoft ebenfalls 19,95. Definitiv ein Punkt für Sense.

Twitter-Programme gibts wie Sand am Meer. Aber so richtig warm werde ich mit keinem. Panoramic moTweets bietet eine Menge Features – die ich aber allesamt nicht brauche. Stattdessen nervte mich das Programm im Urlaub ständig mit fehlgeschlagenen Verbindungsversuchen.  Und ohne Internetverbindung kann ich die Tweets auch nicht lesen – ständig versucht es sich zu verbinden. Die HTC Sense Oberfläche dagegen bietet mit dem Twitter-Tab eine unauffällige Alternative. Wenn es möglich ist, dann werden aktuelle Tweets heruntergeladen und – ähnlich den SMS – dargestellt, ansonsten bleibt der Tab bemerkenswert unauffällig. Für Leute, die nur hin und wieder twittern und eher mitlesen, was andere schreiben, ist die HTC Version deutlich besser.

SPB Weather “ersetzt” bei mir das HTC Wetter. Wobei “ersetzt” das falsche Wort ist. Denn HTC bietet hübsche Animationen – SPB nicht. HTC erkennt via GPS jedes noch so kleine Dorf – SPB bleibt bei wenigen vorgefertigten. Unseren Urlaubsort kennt es jedenfalls nicht. HTC Weather ist integriert. SPB Weather – genau – kostet 19,95.

Beinahe zwei Wochen habe ich die iPhone-Oberfläche genießen dürfen. Ich mag die Geschwindigkeit und die Übersichtlichkeit, da mir viele Programm ansonsten im Windows Menü verloren gehen.
Aber HTC bietet mir frei Haus eine Menge Service, den ich mir ansonsten teuer (!) erkaufen muss. Kontakte, Kalender, Twitter, Wetter, …
Der Hang in Richtung Sense klingt aber deutlicher, als er in Wahrheit ist. Insbesondere der Geschwindigkeitsvorteil und die praktische, umstandslose Bedienung von iPhoneToday sind sehr ansprechend. Aber 60 Dollar für Programme auszugeben, die schlechter sind und weniger bieten – das ist keine wirkliche Option.

So werde ich in den nächsten Tagen Stunden Minuten wohl wieder flashen… Mal schaun, was sich ergibt Winking smile. Vielleicht nutze ich auch beides parallel – denn das geht bei Windows Mobile Smile.