Ich stehe vor einem ganz spannenden Dilemma.
Vorgeschichte:
Ein wesentliches Hindernis auf dem Weg zu einem (hochwertigeren) Schulabschluss ist laut PISA und vielen weiteren Untersuchtungen für viele Schülerinnen und Schüler in Deutschland ein schlechtes Leseverständnis.
Oder platt: Sie sprechen schlechtes Deutsch.
Um das zu illustrieren erkläre ich meinen Schüler*innen gerne, dass sie genauso gut deutsch sprechen, wie ich englisch: Es reicht zum Fernseh-gucken und unterhalten, zum einkaufen und einfache Bücher lesen. Aber es ist zu wenig, um einen guten Essay zu schreiben oder Sachtexte zu analysieren. Urlaubsenglisch. Urlaubsdeutsch.
Seit jeher rate ich ihnen, mehr Bücher zu lesen, überhaupt mal zu lesen. Dadurch erweitert sich der Wortschatz, festigt sich die Grammatik. Wer viel liest, versteht mehr, kann sich besser ausdrücken, kann besser schreiben. Meine Schüler*innen nicken artig und ignorieren mich geflissentlich – und manchmal geht es bis zu einem gewissen Grad gut und manchmal nicht.
Die Ausgangslage:
In einem meiner Mathekurse beschäftigen wir uns mit Linearen Funktionen: Eine Pizza in Laden A kostet 6 Euro, jede weitere Zutat 1,50 €. In Laden B kostet die Pizza nur 4,50 €, dafür jede Zutat 2 €. Stelle die Funktionsgleichung auf, finde den Schnittpunkt etc.etc.
Letzte Frage: Deine Cousine kommt zu Besuch – in welche Pizzeria würdet ihr gehen?
erhoffte Antwort (sinngemäß): Wenn ich weniger als 3 Zutaten haben, gehe ich zu Laden A, sonst zu Laden B.
Manche Schüler haben Sprachschwierigkeiten und zuweilen weiß ich genau, was die Kinder meinen (auch, weil mathematisch alles korrekt ist), sie sich in den Erklärungen aber sprachlich falsch ausgedrückt haben, bspw. „3 Pizzas“ statt „3 Beilagen“ oder “ bei weniger als 2 Beilagen“ statt „bei 2 Beilagen oder weniger„.
moralische Notengebung
Bei wenigstens drei Kindern stehe ich vor folgendem Dilemma: Ziehe ich für die sprachliche Ungenauigkeit auch nur einen einzigen Punkt ab, fällt die Notenstufe eins nach unten: Aus „gut“ wird „befriedigend“, aus „befriedigend“ wird „ausreichend“. Das führt zu einer – wie ich finde – spannenden Situation:
Seit Jahren predige ich den Kindern, dass sie durch ihr Urlaubsdeutsch irgendwann gegen eine gläserne Decke stoßen werden, die ihnen ein weiteres Vorankommen untersagt: Die Texte werden zu komplex, die Anforderungen zu hoch, als dass man sie mit radebrechendem, schiefem Deutsch noch bearbeiten kann. Erfolg habe ich wenig. Nun, am Ende der 8. Klasse, bietet sich mir die Gelegenheit, diese Hürde sichtbar zu machen: Ich ziehe die Punkte ab, gebe die schlechtere Note und demonstriere auf schmerzhafte Weise, was in Zukunft noch viel häufiger geschehen wird. Vorteil: Für kein Kind geht es um Versetzung oder den Erhalt des Erweiterungskurses. Es sind schmerzhafte, aber in der langen Schulkarriere letztlich bedeutungslose Noten.
Wir könnten das in der Beratungsstunde laut und lang diskutieren und – vielleicht – nutzen einige Jugendliche die Sommerferien, um sich dann doch zum Lesen zu quälen und ihren Horizont zu erweitern.
Oder: Ich drücke ein Auge zu. Ich bewerte in erster Linie mathematisches Verständnis (es geht um Mathematik!) und nicht die Kenntnis der deutschen Sprache. Die Kinder gehen glücklich(er) in die Sommerferien, sind zurecht stolz auf ihre Leistung und wir greifen nächstes Jahr mit Beginn der 9. Klasse motiviert an.
Ich lasse an dieser stelle die Diskussion aus, wie reliabel und objektiv Noten sind – das ist ein anderes Thema und darf ein anderes Mal geführt werden. Heute geht es mir um die pädagogische und moralische Verantwortung der Notengebung in diesem Fall und ich bin neugierig und erhoffe mir über die Kommentare noch den ein oder anderen Impuls: Wie würdest du entscheiden?

Beilagen oder Beläge? Erstes Ding; zweites Ding: Drei Beläge sind nicht drei Pizzen.
Ich würde also im Interesse der Kinder die Punkte abziehen.
Erfahrungswert: Bei mir ist es so, dass die Kinder quer durch alle Klassen Lernen durch Erfahrung praktizieren. Jede Klasse hat in mindestens einer Arbeit ausprobiert, was passiert, wenn man nicht auf die Frau S. hört, was Vorbereitung angeht/vernünftig formuliert/mit Sauklaue schreibt/… . Und jede Klasse hat in der darauffolgenden Arbeit deutlich bessere Ergebnisse abgeliefert.
Pädagogische Predigten haben meiner Erfahrung nach mehr Effekt, wenn sie durch die persönliche Erfahrung der Kinder gestützt werden.
Das mit dem „eigentlich hättest du eine 3, weil ich eigentlich Punkte hätte abziehen müssen“ war nicht von Erfolg gekrönt, bei den Schülys blieb nur hängen „Klappt ja auch so, Note ist Note.“
Disclaimer: Natürlich ziehe ich für solches Vorgehen eine gefahrlose Umgebung, wie sie hier geschildert wird, vor. Besser sie fallen jetzt auf die Nase als in der Abschlussprüfung, wo es fatale Folgen hätte.
Das sind auch meine Gedanken. Danke.
Als Nicht-Lehrer bin ich in der komfortablen Situation, dass ich das nur theoretisch lösen muss.
Wahrscheinlich würde ich es davon abhängig machen, wie schwer ich die deutschsprachigen Fehler finde. „3 Pizzas“ statt „3 Beilagen“ ist ärgerlich, bei “ bei weniger als 2 Beilagen“ statt „bei 2 Beilagen oder weniger“ ist es auch mathematisch in meinen Augen etwas anderes (<2 oder <=2). Und wenn es mathematisch nicht mehr eindeutig ist, ist auch in der Mathematik-Arbeit ein Punktabzug nachvollziehbar.
Allerdings wundere ich mich über „erhoffte Antwort (sinngemäß): Wenn ich weniger als 3 Zutaten haben, gehe ich zu Laden A, sonst zu Laden B.“
Dachte, das es bei weniger als drei Beilagen schlauer ist, Laden B zu nehmen. Bei 0 Beilagen bin ich mir sogar ohne Rechnen sicher, dass Laden B billiger ist.
Ach, danke. Hatte das einfach nur halb müde als Beispiel hingeschrieben .
Ich würde die Punkte abziehen, gar keine Frage, denn sie verwenden einen falschen Begriff oder eine falsche Beschreibung. Das sind eindeutige Fälle, und hier gewissermaßen einen Verhandlungsraum zu eröffnen nimmt glaube ich eher Orientierung weg. Das genannte Dilemma hätte ich höchstens bei kleineren Rechtschreibfehlern, oder vielleicht noch in Klasse 5. (Ich habe aber auch eher sprachlastige Fächer.)
Hallo, danke für die Anregung zur Diskussion.
Ich bin auch für Punkte abziehen und Note schlechter machen. Dazu aber gern ein Gespräch und/oder einen Kommentar unter die Arbeit mit dem sinngemäßen Inhalt: eigentlich hättest du, aber wegen sprachlicher Mängel hast du nur…
Und: lieber jetzt aus Fehlern lernen, als später irgendwann schmerzhafter scheitern. Da ich die Gegebenheiten nicht kenne, würde ich eventuell auch die Eltern mit ins Boot holen, das allerdings zu einem wesentlich früheren Zeitpunkt, so ca. Klasse 5-6.
Ich würde im Hinterkopf haben, dass es keine Belege gibt, dass Notengebung den Lernerfolg günstig beeinflusst.
Dann würde ich zu den Schülern gehen, ihnen die Situation erklären und dann würde ich sie fragen: wollt ihr lieber die eine Note oder die andere.
Das stärkt Vertrauen, Verantwortung und Selbstbewusstsein. Das sind die nachweislich wirksamsten Faktoren für ein besseres Lernergebnis.
Spannender Gedanke! Vielen Dank für diese Perspektive!
In einem Fach wie Mathe würde ich wohl das Mathematische fokussieren und zumindest bei diesen Beispielen nichts abziehen.
Anders sieht es bei konkreten Fachbegriffen aus, die im Unterricht thematisiert wurden, wie z.B. Bedürfnis, Bundespräsident oder Wirtschaftskreislauf (ich unterrichte PoWi). Die erwarte ich dann schon ganz präzise. Da denke ich, meines Erachtens im Sinne der Schüler*innen, an einem Gymnasium vom Abitur und dessen Anforderungen aus.
Bei allgemeiner sprachlicher Richtigkeit weise ich die Schüler*innen meistens nur bei der Rückgabe und im Kommentar (auf dem Erwartungshorizont) darauf hin, dass sie dafür im Abitur einen Abzug bekommen hätten (da haben wir in Niedersachsen Fehlerquotienten, die aber nicht starr gelten).
Ich stehe in Deutsch und Ethik am Gymnasiuam vor dem Dilemma, dass sehr vielen Schülerinnen und Schülern die Fähigkeit fehlt, ihre Erkenntnisse so zu formulieren, dass sie verständlich sind. Schülerinnen und Schüler, die zu Hause kein Deutsch sprechen und solche aus bildungsfernen Familien sind stark benachteiligt.
Aber die „Sprachlosigkeit“ zeigen auch SuS aus bildungsaffinen Familien, da immer weniger gesprochen wird und vor allem immer weniger geschrieben wird. Sich mündlich und schriftlich auszudrücken lernt man nur durch Übung.
Meine eigenen Kinder lesen zwar viel, schreiben aber kaum und tun sich auch schwer damit, sich schriftlich differenziert auszudrücken. Ein echtes Problem, da wir in unserer Gesellschaft uns nicht bzw. missverstehen, wenn wir uns nicht ausdrücken können.
Sehe ich ganz genauso
Eine pauschale Antwort auf die Frage fällt mir schwer. Bei Formulierungen, die nur sprachlich unsauber sind, würde ich in einem Fach wie Mathematik wahrscheinlich ein Auge zudrücken. Wenn sich durch die Formulierung aber der Sinn ändert, sieht es anders aus: Eine Pizza mit drei zusätzlichen Belägen ist nun mal etwas anderes als drei Pizzen. Da würde ich dann auch etwas abziehen.
Ich glaube auch, dass das durchaus einen gewissen Einfluss auf die Zukunft haben kann. In Physik habe ich beispielsweise oft das Problem, dass Schüler beim Notieren der Einheiten recht schludrig sind. Aber ich habe die Beobachtung gemacht, dass sich das zumindest etwas bessert, wenn ich vorher klar sage, dass es Abzug gibt, wenn sie die Einheiten nicht dazuschreiben, und das dann auch durchziehe.
Eines würde mich aber noch interessieren: Wie kommt es, dass das bei dir eine ganze Note ausmachen kann (oder habe ich das falsch verstanden)? Ich verwende zum Beispiel bei einer Klassenarbeit mit 24 Punkten gern folgenden Schlüssel:
22 P geben eine 1
21 P geben eine 1-
20 P geben eine 1-2
19 P geben eine 2+
18 P geben eine 2
usw.
Ein Punkt weniger wird meine Schüler also in den meisten Fällen nur eine Viertelnote kosten, und nicht gleich eine ganze Note. Oder wie sieht das bei dir genau aus?
Das 1-2 gibt es bei uns nicht. Entweder 1- oder 2+.
Auf dem Zeugnis steht dann später „gut“ oder „sehr gut“.
Mein Eindruck ist: Gelernt wird am Ende das, was auch geprüft wird und was man nicht prüft, wird auch nicht gelernt. Das ist eigentlich auch kein Überraschung. Schüler müssen Prioritäten setzen und wie kann etwas eine Priorität sein, wenn es nicht mal geprüft wird (Botschaft: das ist nice-to-have).
Aus eigener Erfahrung: Ich musste mal ein Referat im Physik-Unterricht halten, 11. Klasse, vollelastischer Stoß oder so. Es war das erste Mal, dass ich im MINT-Bereich ein Referat gehalten hatte, und ich habe mir gewisse „Freiheiten“ bei den Fachbegriffen erlaubt, ich glaube, ich hatte für „Kraft“ etwa auch den Ausdruck „Stärke“ gebraucht. Das Referat an sich war wirklich sehr gut und der Lehrer hätte es wohl mit 15 P. bewertet, so gab es Ende aber eine Note abzug. Das hat mich im ersten Momenten geärgert, aber im Nachhinein bin ich sehr dankbar: Mir war das damals gar nicht bewusst, wie wichtig die Genauigkeit im Ausdruck ist. Woher sollen denn meine Mitschüler wissen, was ich mit Stärke meine? Ist das ein neues physikalisches Konzept? Was ist der Unterschied zu Kraft etc.
Mittlerweile bin ich Universitätsprofessor und die Genauigkeit im Schreiben ist da natürlich essentiell bei unseren wissenschaftlichen Publikationen (und ich habe da auf diesem Weg dahin natürlich noch ein paar Lektionen gehabt). Das ist allerdings nicht nur im akademischen Bereich von nutzen, aber auch während meiner Zeit in der Industrie war die schriftliche bzw. mündliche Ausdrucksweise wichtig (und ich tendiere dazu, dass Kollegen mit Defiziten in diesem Bereich auch Schwierigkeiten bei ihrer Karriere haben). Und ein gestresster Vorgesetzter kann eine ganz kurze Hutschnur haben, wenn er ein Gemurkse zu lesen bekommt.
Ich würde also tatsächlich die schlechtere Note vergeben, gerade auch in Mathematik. Mathematik wird gerne als „Rechnen“ wahrgenommen. Als Schüler dachte ich auch so und konnte mir überhaupt nicht vorstellen, so etwas langweiliges zu studieren. Aber in Mathematik geht es ja (auch) um Logik und wie man zu logisch abgesicherten Aussagen kommt. Ohne Genauigkeit im Ausdruck kann man das vergessen. Man kann eigentlich gar nicht früh genug vermitteln, dass zur Mathematik auch das auswendig lernen gehört, denn wer sein Definitionen nicht kennt, kann auch nicht logisch argumentieren.
Vielen Dank!
Das Dilemma verstehe ich. Wie würde ich entscheiden? Vermutlich die bessere Note geben, im Bewusstsein, dass das die falsche Entscheidung ist. Deshalb rate ich auch dazu, die schlechtere Note zu geben! Ich halte das wirklich für sinnvoller. Es kommt vielleicht auch darauf an, ob die SuS eher zur Selbstüberschätzung neigen oder nicht; bei meinen ist eher das erstere der Fall.
So oder so höre ich viel Klagen von Mathematikkräften, dass Sprache bei immer mehr zentralen Prüfungsaufgaben eine größere Rolle spielt als bisher. Intuitiv klage ich da mit, und das sage ich als Mathematik schätzender Deutschlehrer. – Aber müsste nicht, wer die Trennung von Fächern wie D und M für überholt hält, auch damit anfangen, D in M-Aufgaben zu benoten?
Jahrelang war Mathematik zu weltfremd und hatte nichts mit dem Leben zu tun – jetzt, wo man sich um Sachzusammenhänge bemüht, wird auch geklagt.
Man kann es wohl nie allen Recht machen.
Mir geht’s langfristig darum, dass die Kinder nicht in Erdkunde, Deutsch, Philosophie etc. scheitern, weil sie nie die Notwendigkeit gesehen haben, Bücher zu lesen.
Ich sag‘s mal so: Mit den Sachzusammenhängen habe ich zwei Probleme. Nicht selten tauchen sie nämlich als eine Art „Pseudo-Anwendung“ auf, die dann doch wieder nicht viel mit der Realität zu tun haben. Mein Favorit (in negativer Hinsicht) ist dabei eine Aufgabe, in der eine Funktion gegeben ist, die die Ankunftsrate der Menschen am Ende der Warteschlange vor einem Kino beschreibt – und daraus soll man dann die Länge der Warteschlange zu einem bestimmten Zeitpunkt berechnen.
Gegen echte Anwendungen habe ich nichts, nur sind die nicht selten zu kompliziert. In der Physik würde man vielleicht fündig, aber das traut man sich dann meist auch wieder nicht, abgesehen von Aufgaben zu Geschwindigkeit und zurückgelegter Strecke, die tatsächlich hin und wieder auch in Matheprüfungen auftauchen.
Und der andere Punkt ist, dass ich oft das Gefühl habe, dass vom Mathematikunterricht zwar erwartet wird, dass er hier ein Stück auf die anderen Fächer zugeht – von den anderen Fächern erwartet man das aber nicht. Wenn solche Anwendungen nur im Matheunterricht thematisiert werden, während die meisten anderen Fächer sich um alles herumdrücken, was nach Mathematik riecht, dann wird bei einigen Schülern trotzdem hängenbleiben, dass Mathematik eine eigene Welt ist, die mit der „echten“ Welt nicht viel zu tun hat. Ich finde, solche Anwendungen sollten eher in die anderen Fächer rein. Dann soll man eben mal in Gemeinschaftskunde die Anzahl der Sitze berechnen, die einer Partei bei einem bestimmten Wahlergebnis zustehen – oder die Steuern, die eine Person mit einem bestimmten Jahresverdienst zahlen muss. Oder man führt in Geschichte eine Altersbestimmung mithilfe der Radiokarbonmethode durch. Oder man beschäftigt sich in Deutsch damit, wie eine Häufigkeitsanalyse helfen kann, den Autor eines nicht eindeutig zugeordneten Textes zu ermitteln. Und so weiter.
Da Mathematik eben auch sprachliche Präzision bedeutet, fände ich den Punktabzug leider notwendig. Lieber jetzt als in einem abschlussrelevanten Jahr. Egal, in welche fachliche Richtung die Schüler später mal gehen, sobald’s ein Studium sein soll, wird der Erfolg mitbestimmt werden durch die Fähigkeit, geschriebenes genau zu lesen und sich präzise ausdrücken zu können. Ich kenne das aus der Informatik: Studenten, die sich schwer tun mit Software Engineering, mit Algorithmen und so weiter, haben oft in Sachen Logik gar kein Problem, sondern mit der Sprache, sowohl aktiv als auch passiv.
Und gerade in Zeiten von KI/LLM mit der Eingabemethode „Prompt“ wird die Fähigkeit, sich präzise ausdrücken zu können, noch wichtiger.
Meines Erachtens führt kein Weg am „sprachsensiblen Fachunterricht“ vorbei um auch im Fachunterricht die Deutschkenntnisse der Schülerinnen und Schüler zu fördern. https://www.sprachsensiblerfachunterricht.de/