Anfang der Woche war ich in Hannover auf der Tagung mobile.schule und habe einen Einblick in unsere Schule („800 Kinder, 800 Stundenpläne“) erzählt. Auf einer Messe zu sprechen ist immer nochmal etwas anderes, als vor einer geschlossenen Gesellschaft: Es kostet Mühe, sich nicht vom Umgebungslärm und dem Troubel der Halle aus dem Konzept bringen zu lassen. Zuletzt habe ich das 2019 auf der Didacta machen dürfen.
Spannend sind bei solchen Ereignissen die Begegnungen mit Menschen, die man sonst nur online kennt: Andreas Hofmann zum Beispiel, der die mobile.schule vor vielen Jahren mit einer Gruppe engagierter Schüler und einem Laptop gegründet hat. Oder Jan Vedder, mit dem ich mich kurz ausgetauscht habe, weil wir im kommenden Jahr als Verbund mehrerer Schulen einen großen Fortbildungstag organisieren und ihn gerne als Referenten dabei hätten.
Ich mag diese Ausflüge und Gespräche sehr – auch, weil ich danach immer wirklich gerne nach Hause komme. Ich arbeite so gerne an meiner Schule, mag unsere Abläufe und das Maß an Zufriedenheit unter Kindern und Mitarbeitenden.
In NRW sind es noch dreieinhalb Wochen bis zu den Herbstferien – die letzten beiden Wochen verbringen unsere 9er und 10er im Praktikum und sammeln Erfahrungen. Auch auf diese Gespräche freue ich mich.
