OneNote–Projekt–Video-Tutorial

Wer nur einige der zahlreichen Lehrerblogs in letzter Zeit verfolgt hat, wird einen Trend zur Papierlosen Schultasche bemerkt haben. Mehr und mehr Kollegen verzichten auf Ordner, Mappen und Hefte und versuchen mit Tablet, Smartphone und Notebook schneller und zielgerichteter zu arbeiten.

Das ist zunächst einmal großartig – denn es bedeutet, dass wir Lehrer uns weiterentwickeln wollen. Neue Medien nutzen wollen. Zuletzt hat Herr Larbig über die paradoxe Situation geschrieben, dass sowohl Lehrer als auch Schüler im Alltag und in der Freizeit und zur Unterstützung der Schule den Computer nutzen – nur in der Schule selbst eher nicht. Dabei fällt (mir) auf: Ein Großteil der Lehrer nutzt iPad und iPhone für die Arbeit, insbesondere das TeacherTool erfreut sich großer Beliebtheit.
Außerdem erhalte ich nach wie vor zahlreiche Anfragen bzgl. meiner Arbeit mit OneNote. Nach wie vor ist dieses Programm für mich eine eierlegende Wollmilchsau, ohne die ich mir meine Arbeit gar nicht vorstellen könnte.

Um einen kleinen Einblick in das Arbeiten mit OneNote zu geben (und von Seiten der Windows-Fraktion etwas beizutragen), habe ich ein kleines Video erstellt, bei dem ich die zentralen Punkte der Unterrichtsvorbereitung anreiße.

Hier also das Video:

“Unterrichtsvorbereitung mit OneNote? oder: Wie kann ich mit OneNote
Lehrer des Monats’ werden?”

Einführung in die Unterrichtsvorbereitung mit OneNote.

(Leider nicht im RSS-Feed zu sehen)

Bei Fragen oder Anmerkungen schickt mir gerne eine Mail oder kommentiert diesen Eintrag.

33 Responses to OneNote–Projekt–Video-Tutorial

  1. Lippi sagt:

    Ui, sieht echt nett aus. Ich habe jede meiner Stunden immer noch in nem extra Dateiordner, das funktioniert ganz gut.
    Das sonstige (fremde) Material liegt allerdings in einem einzigen Ordner, da findest gar nix mehr…

    Hätte ich noch länger Ferien, würde ich mir Gedanken machen, wie ich meine OpenOffice-Dokumente da rein bring :-/

  2. Ivo sagt:

    Hallo.

    Sehr schön, das alles.

    Hast du in der Schule immer einen Computer mit OneNote bei der Hand?

    Ich finde ON auch Klasse. Aber wenn ich auf meine Sachen zugreifen möchte, ist gerade nicht die entsprechende Software parat.

    Wie regelst du das?

    Schneidest du die ganzen Bücher auf oder scannst du nur die Inhaltsverzeichnisse?

    Ich habe festgestellt, dass gescannte AB beim Ausdrucken qualitativ sehr leiden. Scannt man mit höherer Auflösung werden die Dateien so sehr groß.

    Ich kenne dein ON-Projekt und weiß, dass du vieles mit den Kollegen austauschst. Arbeitest du nur an einem Rechner oder werden alle Notizbücher auch noch per Dropbox (o.ä.) synchronisiert?

    Ich habe für mich noch nicht das richtige Werkzeug gefunden, um meine Unterrichtssachen zu verwalten. Bis jetzt sind es Ordner. Ein Wiki hatte ich auch. Es war aber nicht sehr praktisch, wenn man Dateiinhalte ändert.

    Danke für die Infos …

    Ivo

    • Ivo sagt:

      ps: Was machst du mit Dateien? Verknüpfung, Einbettung, Link?

      Ivo

      • Hi,

        ja, in der Schule habe ich mein Notebook (HP TM2) immer dabei – da ist alles drauf.
        Die Bücher sind komplett drin. Oft sortiert die Schule aus und aus dem Stapel kann man dann gut bei alten Exemplaren den Buchrücken absägen und einen Dokumentenscanner nutzen. Bei Büchern, die man nicht zerstören will, habe ich halt Seite für Seite gescannt.

        Was das Ausdrucken angeht: Ausdrucken will ich im Endeffekt ja nur die Arbeitsblätter und da sieht man im Video (bei 7:36), dass ich bei jedem Arbeitsblatt immer auch die Originaldatei eingebettet habe. Nicht (!) als Verknüpfung, sondern als Kopie – dadurch kann ich den Ordner mit den Sammlungen löschen und alles ist wirklich nur in OneNote drin. Will ich das ausdrucken, kann ich das Worddokument (7:39) öffnen, verändern und drucken. Da gibts dann keine Qualitätsprobleme.
        Übrigens bette ich auch Filme ein – eine ganze Folge Quarks & Co findet sich so direkt im Unterricht und ich muss sie nicht suchen.

        Der Austausch mit Kollegen ist seit dem Einstellen des LiveSync-Dienstes sehr mühsam geworden. LiveMesh lässt mich keine read-only-Berechtigung setzen und das ist natürlich fatal.

        Liebe Grüße

  3. Gefällt mir gut – Schwachstelle ist aber in der Tat die Shareability. Inwiefern funktioniert das mit SkyDrive?

  4. Nike sagt:

    Habe dein One-Note-Projekt mit großem Interesse verfolgt und bin dabei auch auf One-Note umzusteigen. Eigentlich wundert mich, dass nicht mehr Kollegen mit dem Programm arbeiten. An meiner Schule habe ich noch von niemandem gehört.

    Ich habe zwei Fragen:
    1. Was schreibst du in dein Klassenbuch? Ich möchte auch so wenig wie möglich mit Papier arbeiten und habe mir schon deine Ordnerstruktur abgeguckt.
    2. Kennst du jemanden, der in der Schule One-Note-Notizen mit dem i-Pad abruft? Ich überlege, ob ich mir einen Laptop oder ein i-Pad kaufen soll. Eigentlcih fände ich ein i-Pad besser, weil es einfach kleiner und leichter ist. Hast du ein Idee, ob alles gelesen werde kann? Mit meinem Handy (i-Phone) kann ich nict alles lesen. Wäre auf die Dauer aber auch zu fummelig.

    Würde mich über Anregungen freuen. Ist ja doch nicht ganz so einfach, bis man endlich vernünftig umgestiegen ist.

    Danke! Und liebe Grüße…

    • Es gibt seit einigen Tagen eine OneNote App für Android, mit der synchronisiere ich mit meinem HTC Flyer so organisatorischen Kram. Die App kann rudimentär schreiben und Bilder einfügen – aber echtes OneNote gibts nur mit richtigem Laptop, evtl. mit einem Windows 8 Tablet.

  5. Daniela sagt:

    Hallo Jan-Martin,
    bin vor 2 Tagen über One Note “gestolpert”, heute über Deinen Blog und find´s genial (beides!) ! Spannend und extrem erfreulich finde ich auch die mögliche Nutzung mit androidbasierten Geräten – da liegt mir aber gleichzeitig etwas schwer im Magen…. Mich hält von einer solchen Nutzung der Gedanke an Datenschutz im weitesten Sinne ab. Was passiert mit meinen Daten, wenn ich das alles ausschliesslich über eine Windows live ID synchronisieren kann….(oder habe ich da was falsch verstanden – d.h.: kann ich One Note vom PC einfach mit meinem Tab synchronisieren ohne auf das Internet zurückgreifen zu müssen?). Zumal die App ja sehr viele Rechte einfordert….
    Hast Du beruhigende Erfahrungen, Ideen hierzu???

    Grüsse, Daniela

    • Hallo Daniela,

      so wie ich das sehe, fordert die App nur die Rechte ein, die sie auch braucht.
      Ich sehe die Datenschutz-Debatte eher entspannter. Ich bezweifle, dass sich Microsoft für meine Einkaufsliste interessiert oder dafür, wer in der 6d schon das Geld für den Ausflug bezahlt hat. ;-)
      (Und wenn, dann ziehen sie sich die Daten sowieso direkt von meinem Rechner…)

      • Daniela sagt:

        Guten Morgen,

        <> … na dann :-) Vielleicht bin ich in der Beziehung doch ein wenig (zu) paranoid?
        Danke auf jeden Fall für die schnelle Antwort!
        D.

  6. Alex sagt:

    Sehr interessanter Ansatz. Überlege auch die OneNote Variante auszuprobieren. Was mich noch hindert ist OneNote Mobile. Benutze ein AcerTab im Unterricht, und ich habe es noch nicht geschaft, die DatenAnhänge (Arbeitsblötter o.ä.) in OneNote Mobile zu Öffnen. Sobald das klappt stelle ich definitiv auf OneNote um.

    • Wenn Microsoft Surface was hält, was es verspricht, hast du bald das Originale OneNote immer mit dabei.. :-D

      • Alex sagt:

        Das wäre natürlich noch besser.
        Das Surface sieht auch vielversprechend aus. Allerdings befürchte ich, dass Microsoft dafür viel Geld verlangen wird. Und solange es beispielsweise das AcerA510 für gerade 400€ gibt weiss ich nicht ob ich die Gerüchten zufolge $999 für das Surface pro hinlegen möchte.
        Und bisher fahre ich mit Acer sehr gut. Microsoft könnte ja erwägen sein Office auch für Android anzupassen.

        • Laut Gerüchten wird das ab Herbst der Fall sein.
          Trotzdem – bei aller Liebe zu Android (und ich liebe es sehr!): Wenn Microsoft Surface hält, was es verspricht, dann ist das eine eierlegende Wollmilchsau… Da wäre der Preis absolut gerechtfertigt. Gerade was das richtige ‘Arbeiten’ angeht sind iPad und Android-Tablets einfach… schwach.

          • Alex sagt:

            Da hast du allerdings recht. Das war auch so ziemlich mein Gedanke als ich das Promo Video gesehen habe. Vor allem wären auch alle Aschlüsse dabei die man so benötigt.
            Vielleicht kriege ich ja die Gattin überzeugt ihren Tab-Wunsch noch zurückzustellen. Dann bekommt sie meins und ich hole das Surface :D

  7. Michel sagt:

    Das klingt alles wirklich genial. Ich probiere nun seit ein paar Tagen deine Vorschläge aus, scheitere aber gerade an einem sicher nicht ganz unwichtigen Punkt. Vielleicht kannst du mir dafür ja einen Tipp geben. Das Scannen von Dokumenten dauert eine gefühlte Ewigkeit. Dabei meine ich nicht das Scannen selber, sondern den gesamten Vorgang. Ich wollte mal ein Heft ganz einscannen, um auszuprobieren, wie das so klappt. Nun kann ich einzelne Seiten direkt aus OneNote scannen, das ging mir aber bereits nach wenigen Seiten auf den Wecker, oder ich benutze den normalen Scandialog meines Scanners (HP G2710). Dabei kann ich auch gleich mehrere Seiten hintereinander scannen. Diese landen dann auch nummeriert in einem Ordner und ich brauche theoretisch nur die Dateien alle markieren und auf die OneNote Seite ziehen. Blöderweise wirft mir OneNote dabei aber alle Seiten durcheinander, so dass ich sie alle sortieren muss, was auch nicht sehr angenehm (und zeitraubend) ist. Was mache ich falsch? Wie scannst du deine Unmengen an Seiten ein?

    Viele Grüße
    Michel

    • Das kann ich nachvollziehen – wäre mir auch zu anstrengend.
      Ich scanne mit Abbyy FineReader. Der scannt automatisch alle zwei Sekunden, so dass ich nur umblättern muss und nebenher Fernsehgucken kann oder so. Das geht dann ganz fix. Anschließend drucke ich in OneNote – jedes Kapitel auf eine OneNote-Seite.

  8. Alex sagt:

    Muss mal wieder eine kurze Rückmeldung geben.
    1) Wie schaffst du es, von einem Buch den Ausdruck auf immer eine jeweils neue Seite zu packen?

    2) Habe mobelie noter se hd gefunden. Wesentlich besser als der Microsoft OneNote Viewer für Android. Ser funktional gestaltet mit vielen möglichkeiten. Außerdem lassen sich dateien auch direkt öffnen und handschriftliche markierungen vornehmen. So kann ich endlich mal die ersten Unterrichtsversuche starten.

    • 1) Drucken –> Seite 65-66 –> …
      Ideal ist jedes Kapitel auf eine OneNote-Seite.

      2) Habe damit mal rumgespielt – aber die Synchronisation hat bei mir gar nicht funktioniert. Ich habe jetzt ein Temporäres Notizbuch, dass ich am PC fülle und mir dann über die Android-OneNote-App auf den Tablet schicke. Nicht ideal – aber es geht.

  9. Matthias sagt:

    Lieber Jan-Martin,

    habe vor einer Weile begonnen, meine Unterlagen analog zu deinem OneNote-System zu erstellen und Altes nach und nach zu digitalisieren. Erstmal vielen Dank und ein riesengroßes Lob für die Idee, das Video und das Paper. Bin ziemlich begeistert, das ist das, was ich lange gesucht und durch dich jetzt gefunden habe =)

    Gibt es denn eine Plattform bzw. ein Forum, wo über das System diskutiert wird und man “best practices” austauschen kann? Habe versucht, der Facebookgruppe beizutreten, aber da kam noch nichts, bzw., mir wurden auch nur 2 Mitglieder angezeigt?

    Wie löst du denn folgendes Problem:
    Meine Arbeitsblätter möchte ich weiterhin in Word erstellen. Auf der OneNote-Seite hätte ich dann gerne das Arbeitsblatt als Bild und zudem als in OneNote eingebettete Datei, damit ich gleich sehe, welches AB es ist. Wenn ich das AB aber jetzt in Word erstelle, muss ich erst über OneNote als Drucker das Bild einbinden, es dann (als .doc) speichern und es dann umständlich als Datei in OneNote einfügen. Lässt sich das irgendwie optimieren?

    Viele Grüße
    Matthias

    • Hallo Matthias,

      freut mich, dass du ein paar Ideen sammeln konntest :-)
      Eine Plattform gibt es in der Form nicht mehr – war bisher nie nötig. Aber wir können uns gerne (via Mail) austauschen.
      Das mit den Arbeitsblättern lässt sich meines Wissens nicht anders lösen. Etwas Zeit spart man, wenn man die Datei erst in OneNote ablegt und anschließend über Rechtsklick-”Ausdruck einfügen” das Dokument einbringt. Das ist etwas anstrengend – aber relativ zügig hat man all sein Material eingebunden.

      Liebe Grüße

  10. Werner sagt:

    Hallo Jan-Martin, genial dein OneNote-Projekt.
    Ich bin gerade beim zusammenstellen, oganisieren etc. von meinem Unterricht und suche Hilfsmittel am PC. Habe dabei deine Seite gefunden. Mein OneNote Test hat sehr gut funktioniert, allerdings sind ein paar Fragen aufgetaucht. Vielleicht kannst du mir helfen?
    - Du verwendets eine eigene Abschnittsgruppe für die Lehrstoffverteilung. Besteht die Möglichkeit die Überschriften der Lehrstoffverteilung als Abschnitte zu verknüpfen? Ich habe nichts dazu gefunden. Die Idee dahinter: Beim schreiben der Lehstoffverteilung erhält man gleichzeitig die Abschnitte des Faches.
    - Wie sieht die Struktur des Klassenbuches aus und wie verwendest du es?
    - Hast du dein im Video gezeigtes Stundenbild als Tabelle in OneNote erstellt oder ist es eine Verknüpfung zu einem bestehendem Exceldokument?

    Würde mich über eine Antwort freuen.

    LG
    Werner

    • Hallo Werner,
      * Verknüpfungen lassen sich innerhalb OneNotes problemlos erstellen. Einfach Rechtsklick-Hyperlink kopieren und dann an anderer Stelle einfügen.
      * Das Klassenbuch nutze ich inzwischen nicht mehr – dafür habe ich eine App und meinen Tablet.
      * Die Tabelle habe ich in OneNote erstellt – einfach die Tabulator-Taste drücken, fertig. :-)

      • Werner sagt:

        Danke für die Info.
        ich verstehe das mit dem Hyperlink nicht ganz. Bsp. Ich habe in der Lehrstoffverteilung Woche 1, Woche 2 etc. stehen und möchte die Woche 1 als eigenen Abschnitt haben, wie soll das gehen? Stehe scheinbar auf der Leitung.
        LG
        Werner

  11. Michel sagt:

    Hi,

    ich habe in den Sommerferien angefangen auf OneNote umzusteigen und muss sagen, ich bereue es bis jetzt nicht. Es ist sehr praktisch und ich fühle mich immer gut organisiert. Mit dem Einbinden von Scannerausdrucken habe ich zwar immer noch Probleme, aber das kann ich wohl nur über einen flotteren Scanner und entsprechender Software lösen. Nun habe ich aber nebenbei immer mal wieder meine haufenweise vorhandenden digitalen Unterrichtsmaterialien einzubinden. So habe ich größere PDF Dateien (zwischen 50-100 MB) und möchte sie als durchsuchbaren Ausdruck auf die Seite ziehen. Das dauert leider Ewigkeiten und legt dazu meinen eigentlich gar nicht so alten Computer nahezu lahm. Nach einer gefühlten Ewigkeit fügt er den Ausdruck aber wie gewünscht ein. Gerade eben habe ich zufälligerweise mal den Druckdialog während des Einfügens angesehen und dabei einen Schreck bekommen. Aus einer ca. 30 MB großen Datei wurde beim Ausdruck eine 262 MB große Datei. Weiß jemand, ob das nur ein Zwischenprodukt ist, oder wird bei jeder der eingefügten Dateien die Dateigröße so radikal erhöht? Das wäre ja heftig! Zumal ja auch PDF Dateien durchsuchbar wären und ich daher nicht verstehe, warum OneNote dann soviel mehr Dateigröße bräuchte. Muss ich mir Sorgen machen, dass mein Festplattenspeicher deshalb bald nicht reichen wird und das ein jähes Ende zu meinem noch frischen OneNote-Vorhaben setzt?

    Viele Grüße
    Michel

    • Freut mich zu hören :-)
      Die Drucke in OneNote sind nur temporär im Drucker so groß – zur Sicherheit kannst du das aber auch selbst überprüfen, indem du im Explorer unter /OneNote-Notizbücher/… einfach nachsiehst, wie groß die entsprechenden .one-Dateien sind.
      Bei mir sind sie aber ziemlich klein.

      Leider druckt OneNote 2010 unter Win64-bit extrem langsam – auch bei mir. Etwa zehnmal schneller ist es (auf dem gleichen Rechner) mit OneNote 2003 und Win32.

      lg

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