Frau Henner und Herr Klinge streiten

11. Januar 2016 25 Von Jan-Martin Klinge

Ist die Gesamtschule die Schule der Zukunft? Wo findet das Gymnasium seinen Platz in der immer heterogener werdenden Schülerschaft. Wie viele Glieder braucht unser Schulsystem eigentlich? Frau Henner und Herr Klinge streiten über die Zukunft des Schulsystems.

Klinge: Liebe Frau Henner, du arbeitest an einem Gymnasium in Baden-Württemberg, bei dem die Schüler nach insgesamt 12 Jahren ihr Abitur machen. Seit 2012 gibt es in BaWü auch Gemeinschaftsschulen, die wohl nach und nach die Haupt- und Werkrealschulen ablösen werden. Soweit richtig?

Henner: So sieht es zumindest aus. Den einen Gedanken dahinter kann ich gut nachvollziehen: Es geht darum, die stigmatisierte Hauptschule loszuwerden. Deshalb geht sie vielerortens jetzt „einfach“ in der Realschule auf, was das Problem natürlich nicht löst, sondern nur verschiebt.

Klinge: So ist das in NRW auch.

Henner: Das muss dann noch keine Gemeinschaftsschule sein, denn diese verfolgt neben dem gemeinsamen Lernen ja noch ein für mich sehr fragwürdiges pädagogisches Konzept. Aber egal ob Gemeinschaftsschule oder Realschule+ oder wie auch immer man das nennen mag: Die Tendenz geht eindeutig in Richtung eine Schule für alle und… vielleicht das Gymnasium.

Klinge: Welches Konzept meinst du?

Henner: Lehrer sind nur noch Lernbegleiter, das heißt, die Schüler suchen sich selbständig aus, was sie wie und wann lernen wollen, hocken ziemlich isoliert in ihren Lernboxen, wenn sie sich nicht gerade freiwillig ein Input geholt haben oder den Lernbegleiter um Hilfe gebeten haben… das ist für mich eben kein Lernen in Gemeinschaft, sondern genau das Gegenteil. Und da auf der Gemeinschaftsschule eher der schwächeren Schüler sind, funktioniert das nicht, denn gerade schwache Schüler brauchen verbindliche Strukturen und Anleitung.

Klinge: An der Stelle möchte ich widersprechen! Ich ahne, was du meinst und habe so etwas an der Montessori-Grundschule meiner Tochter erlebt, aber an weiterführenden Schulen sind mir solche „Lernbegleiter“ noch nie begegnet. Weil das – wie du richtig sagst – gerade bei schwächeren Schülern oft nicht funktioniert. Aber „Gesamtschule“ bedeutet doch nicht „lernt, was ihr wollt“ und noch nicht einmal „lernt alle alles gemeinsam“.
Konkret: Bei uns werden die Schüler in allen Hauptfächern in E- und g-Kursen je nach Leistung aufgeteilt. In Sport und Kunst und so weiter können sie trotzdem alle gemeinsam lernen. Wir haben sehr klare Strukturen und Anforderungen. Für alle Kinder.

Henner: So eine ähnliche Struktur in Niveaustufen haben wir ja demnächst auch in unserem neuen Bildungsplan. Der ist für die Sekundarstufe für alle Schulen gleich ausgewiesen und differenziert dann intern. Das gilt natürlich nicht nur für die Hauptfächer. Da stellt sich mir die eine oder andere grundsätzliche Frage und hier muss ich leider ausholen. Nehmen wir beispielsweise das Fach Geschichte, wo es ja nicht um das Auswendiglernen von Fakten, sondern um die Entwicklung der historischen Urteilsfähigkeit oder das Einüben in historisches (also kritisch, multiperspektivisches) Denken geht. Wenn ich ein differenziertes historisches Urteil fälle (das nennt sich dann „Reflexionskompetenz“ – oder „Urteilskompetenz“ …), dann geht das meines Erachtens eben nur auf einem Niveau. Ein reflektiertes historisches Urteil ist ein reflektiertes historisches Urteil. Da kann ich nicht sagen: „Für Schüler X gilt hier nur Niveaustufe 1, wohingegen für Schüler Y Niveaustufe 3 anzulegen ist.“ Das ist sachlogisch hochproblematisch und ich bezweifle sogar, ob das überhaupt möglich ist. Also: Die Konsequenz für mich ist die Beibehaltung einer möglichst homogenen Lerngruppe, für die gewisse Standards gelten, die zu erfüllen sind. Also müsste ich auch in Nebenfächern unterschiedliche Kurse anbieten. Das gilt übrigens auch für Kunst und Musik, wo unsere Lehrer in der Mittelstufe schon den theoretischen Blickwinkel für die Oberstufe vorbereiten.

Klinge: Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Wie würdest du die Schülerschaft an deiner Schule beschreiben? Unterscheidet sie sich von der Schülerschaft von vor, sagen wir, zehn Jahren?

Henner: Wenn die Hauptschüler zunehmend auf die Realschulen gehen, „fliehen“ immer mehr Realschüler auf das Gymnasium. Aber das ist nur ein Grund für eine zunehmende Heterogenität, oder, wie man jetzt politisch korrekt sagen muss, für zunehmende Diversität. Unsere Welt verändert sich stetig. Diese Entwicklung ist völlig normal und ich weine garantiert nicht der guten alten Zeit hinterher. Um es ganz konkret zu machen: In meiner ersten fünften Klasse gab es ein Kind mit erhöhtem Förderbedarf in Deutsch und zwei weitere, die sich so richtig auf den Hosenboden setzten mussten. Momentan müsste ich in meiner aktuellen fünften Klasse bei zehn Kindern einen erhöhten Förderbedarf diagnostizieren. Und ja, auch ich sitze inzwischen vor Eltern, die des Deutschen nicht so mächtig sind, dass ein vernünftiges Elterngespräch möglich ist. Das Gymnasium ist also mitten in der Gesellschaft angekommen – darauf willst du doch hinaus, oder?

Klinge: Ich will auf gar nichts raus. Ich mag möglichst differenziert und begründet diskutieren.

Henner: Das eine schließt das andere nicht aus.

Klinge: Ich arbeite an einer Gesamtschule aus einem typischen Vorort. Das bedeutet, ein großer Teil der Schüler kommt aus intakten Familien und wir erleben im Kollegium eine große Unterstützung seitens der Elternschaft. Tatsächlich sind wir, vereinfacht gesagt, der Lehrbuchfall einer Gesamtschule mit einer guten Durchmischung von Haupt-, Real- und Gymnasialschülern.
In meiner Arbeit erlebe ich, wie gut den Kindern diese Heterogenität tut – sowohl kognitiv, als auch im Sozialverhalten. Man lernt, den eigenen Horizont zu erweitern.

Henner: Das klingt alles wunderbar. Ich bin übrigens selbst auf eine Gesamtschule gegangen und bis zu einem gewissen Alter hat mich das auch nicht gestört, aber als die anderen Kinder anfingen, mich wegen meiner Leistungen schief anzuschauen, war ich dann heilfroh, als ich an einer anderen Schule erlebte, wie nett es ist, wenn alle Schüler gewisse Leistungen bringen und wie toll dann auch der Unterricht dort war, wie herausfordernd. Ich bin regelrecht aufgeblüht. Später bin ich auf ein ganz normales Gymnasium gewechselt. Natürlich habe ich da alle möglichen Schüler kennen gelernt, auch leistungsschwache, aber meine Freunde, das waren genau die, die Leistung brachten. Ich habe meinen Horizont also eher in eine Richtung erweitert, tut mir leid.

Klinge: Ich denke nicht, dass man das generalisieren kann – das Schüler wegen guter Leistungen verspottet werden habe ich noch nicht erlebt. Das hängt vielleicht auch damit zusammen, welche Lehrer vorne stehen. Ich war auf einem altsprachlichen Gymnasium – so richtig mit Griechisch und Latein – und auch da gab es ein Hauen und Stechen. Umgekehrt sitzen bei uns ehemalige Gymnasiasten, die solche Mathematiklehrer wie den deiner Tochter erlebt haben. Lehrer, die Vorlesungen halten.

Henner: Man kann nie etwas generalisieren, da hast du völlig Recht. Trotzdem bildet man sich eine Meinung nach dem eigenen Erleben. Lucy ist auch wieder mit guten Schülern befreundet, da gibt es einfach mehr gemeinsame Interessen, das hat bei ihr und hatte auch bei mir nichts mit dem Lehrer zu tun.

Klinge: Bei uns machen die Schüler auch Abitur und – im Vergleich zu Gymnasien – kein schlechteres. Mal provokant gefragt: Wozu braucht man das Gymnasium eigentlich noch?

Henner: In den 70ern gab es schon einmal eine Gesamtschulwelle. Damals ließ man aber das Gymnasium nebenbei bestehen und das hat einfach nicht funktioniert, weil die Gesamtschulen so nicht die Leistungen erbringen konnten, wie sie an Gymnasien erreicht wurden – auch bei guten Schülern nicht. Nehmen wir mal an, wir machen also wieder Gesamtschule, aber diesmal ohne das lästige Gymnasium, was dann wieder einen Teil der sehr guten Schüler abzieht. Das funktioniert bei euch, was sehr schön ist. Aber schauen wir uns mal um, durchaus auch gern in anderen Ländern. Willst du tatsächlich ein High-School-System, was eine so schwache Bildung vermittelt, dass dann vor die Universität unbedingt das College geschaltet werden muss? Oder wie ist es mit dem Privatschulsektor. Glaubst du nicht, dass dann vermehrt die Privatschulen die Aufgabe des Gymnasiums übernehmen? Das fände ich fatal, denn dann wäre Bildung erst recht an den Geldbeutel der Eltern gebunden.

Klinge: Nochmal: Unsere Abiturienten machen Zentralabitur. Diejenigen, die nach der 10 abgehen machen Zentrale Abschlussprüfungen. Mit den exakt gleichen Anforderungen wie jedes andere Gymnasium bzw. jede andere Realschule auch. Und gerade die Abiturienten schneiden völlig erwartungsgemäß ab. Da gibt es kein Absinken des Bildungsniveaus.

Henner: Da habe ich eine ganz praktische Frage. Nehmen wir mal das fiktive Beispiel Lucy. Stell dir vor, sie ist überall im E-Kurs, aber in Mathe im g-Kurs. Könnte sie dann überhaupt in die Oberstufe? Könnte sie dann mit einem, sagen wir mal „schwachen“ g-Kurs-Ergebnis ins Abitur gehen? Ab wieviel g-Kurse wird einem die Oberstufe bzw. das Abitur verwehrt? Und welchen Einfluss haben die Kurse dann auf den Notenschnitt?

Klinge: Vereinfacht gesagt: Einen g-Kurs darf sie sich leisten, aber der muss am Ende mit der Note „gut“ abgeschlossen werden. Lucy wäre aber nur dann ein Fall für den Grundkurs, wenn sie vor der Zuteilung auf „ausreichend“ gestanden hätte. Diese Grundkurse bestehen dann aus etwa 12 Schülern, die sehr stark gefördert werden können. Mit der richtigen Arbeitseinstellung kann jeder wieder in den Erweiterungskurs kommen – Hochstufen geht jederzeit. Lucy würde also in einem kleinen Kurs sitzen und dort gefördert. Übrigens müssen alle Hauptfächer im Schnitt mindestens „befriedigend“ sein, um für die Oberstufe zugelassen zu werden – das spräche gegen deine Befürchtung des sinkenden Niveaus.
Durch diese gezielte Unterstützung können wir „Spätzünder“ besser fördern – im Gegensatz zur frühen Trennung auf andere Schulsysteme: Die Schmuddelkinder sollen bitte unter sich bleiben, damit die Reichen und Klugen nicht gestört werden. Ein Bild, wie abgeschottete amerikanische Vorstädte. Ich bin ein Freund großer Durchmischung.

Henner: Du schreibst selbst weiter oben, dass deine Gesamtschule eine Vorortschule ist mit einem Großteil intakter Familien und breiter Elternunterstützung. Das ist ein schön, aber noch keine wirkliche Durchmischung. Ich fürchte ganz ehrlich, dass es genügend Eltern gibt, die kein Freund großer, wirklicher Durchmischung sind und dann vorm staatlichen Schulsystem fliehen. Gesamtschule kann nur funktionieren, wenn es keine ernstzunehmende Alternativen gibt. Und dann wäre unsere Bildungslandschaft nicht mehr so vielseitig.

Klinge: Autsch. In Siegen gibt es mehrere ernsthafte Alternativen: Gymnasien und auch Realschule mit sehr gutem Ruf – in unserem Vorort gerade 10 Minuten entfernt. Die Gesamtschulen bei uns machen einfach, behaupte ich, eine wirklich gute Arbeit. Funktionierende Gesamtschule ist für mich die Alternative schlechthin.

Henner: Andersherum gefragt: Was ist eigentlich so schlimm an einer Leistungsdifferenzierung an verschiedenen Institutionen ab einem bestimmten Zeitpunkt, um so die unterschiedlichen Bedürfnisse besser fördern zu können?

Klinge: Ich begrüße eine Leistungsdifferenzierung sogar, jede Gesamtschule differenziert doch durch verschiedene Kurse. Aber eine Differenzierung in den Hauptfächern kann doch unabhängig von den Fächern Sport oder Kunst sein. Der Knackpunkt ist „der bestimmte Zeitpunkt“.
Ein ganz, ganz großer Teil unserer Abiturienten hat von der Grundschule aus keine Gymnasialempfehlung. Da sitzen junge Menschen, die am Gymnasium nicht angenommen worden oder vermutlich gescheitert wären. Eine frühe Differenzierung holt aus den Kindern nicht das Beste raus.

Henner: Das finde ich etwas einseitig argumentiert. Ich sehe selbst, dass die Grundschulempfehlung zwar im Großen und Ganzen, aber nicht bei jedem Kind eine gute Prognosekraft besitzt und ich freue mich ehrlich, wenn ein Realschüler dann ein tolles Abitur hinlegt. Was wir allerdings mit den vielen, sehr schlechten Abituren sollen, die wir in den letzten Jahren produzieren, das frage ich mich wirklich, denn für diese Schüler wäre dann ein ordentlicher Realschulabschluss besser gewesen. Wir lassen zu sehr die Durchlässigkeit des alten Systems unter den Tisch fallen. Wie viele gute Realschüler haben eine gute Schulbildung genossen und dann ein Fachabitur gemacht, mit dem sie dann auch alles studieren konnten.

Klinge: Ich betrachte aber im Gegenzug die Schulentwicklung als Ganzes mit Sorgen: Die Differenzierung in Hauptschüler für die Ausbildungsberufe, Realschüler für die klassischen kaufmännischen Berufe und das Gymnasium als Vorbereitung für das Hochschulstudium funktioniert heute nicht mehr.
In der Folge sitzen viele Kinder an Gymnasien und sind genauso überfordert wie die Lehrer vor ihnen, die nicht gelernt haben, so zu differenzieren, wie man es an einer Gesamtschule machen muss. Also wird gesiebt.
Das geht an einer Gesamtschule nicht: Bei uns können die Kinder nicht sitzen bleiben. Aber sie lernen voneinander und miteinander. Jonathan ist in Mathematik vielleicht grottenschlecht, aber in Englisch und Deutsch womöglich eine Granate. Und in der Pause spielt er mit Ayce und Kevin, die ihrerseits ein individuelles Profil haben. Für mich das Idealbild einer Gesellschaft, in der jeder seine Stärken hat und danach gefördert wird.

Henner: Du sagst es, ein Idealbild. Ich nehme mal als Beispiel meine Tochter, die in jedem Fach dann im Gymnasialkurs wäre, außer in Mathe, dort würde sie wahrscheinlich im mittleren Kurs sitzen. Dann wäre sie vielleicht gut in Mathe – klingt erst einmal super. Aber sie würde sich nicht anstrengen, Lucy ist nicht sehr ehrgeizig.

Klinge: Ja, solche Kinder haben wir natürlich auch. Egal welcher Kurs: Das bleibt immer „3“.

Henner: Weniger Individualisierung bedeutet im Gegenzug, dass Kinder lernen, dass man sich auch anstrengen muss, dass einem nichts so einfach geschenkt wird und dass man sich zu fügen hat. Wenn man nicht die zu erfüllenden Standards als Basis nimmt, kommt es über einen längeren Zeitpunkt zur Niveauabsenkung. Der Fehler, den man derzeit auch in BW macht, liegt, denke ich, darin, dass man eben nicht von der Leistungsspitze her denkt, also von dem Optimum, sondern man denkt von unten – von den schwachen Schülern her – und das momentan ausschließlich. Das ist durchaus legitim, aber das führt eben langfristig dazu, dass wir unser hohes Bildungsniveau im Gesamten nicht werden halten können.

Klinge: Ich habe einige Jahre in BaWü gelebt und miterlebt, wie schon Grundschüler in Nachhilfeinstitute geschickt wurden. Schön war das nicht. Dieses Denken von der Leistungsspitze her einhergehend mit enormem Leistungsdruck, den du auf deinem Blog ja auch beschreibst, geht genauso oft schief.

Henner: Lucy spielt übrigens mit Ayce, aber nur wenn ihre Freundinnen nicht zur Verfügung stehen, (aber selbst dann nicht mit Kevin). Ich beobachte, wie sehr die Mädchen selbst beim Spielen in ihren Schichten und in ihrem Leistungsgefüge bleiben. Ausnahme sind die Jungen und ihr Fußball, da brechen solche Grenzen schon mal auf. Doch nach der Unterstufe spielen auch die Jungs nicht mehr Fußball auf dem Hof und die Grenzen verhärten sich auch dort.

Klinge: Das ist nachvollziehbar – wäre an einer guten Gesamtschule aber vielleicht anders. Alle Eltern wünschen sich für den Freundeskreis ihrer Kinder nur gebildete, höfliche Oberschichtenkinder. Nach oben buckeln, nach unten Abstand halten. Das Ergebnis sieht man in den Großstädten. Die Hauptschulen sind der große Verlierer.

Henner: Man wollte die Stigmatisierung der Hauptschüler abschaffen, weil man einfach keine Lösung hat, wie man dem Bildungsrand der Gesellschaft in einer Gesellschaft, die auch in einfacheren Berufen ein höheres Niveau als früher anlegt, zu einer angesehenen Stellung in der Gesellschaft verhilft. Dieses Problem auf Kosten der Realschule zu lösen, ist ein sehr schwacher Versuch. Die Gesamtschule scheint mir auch keine Lösung, sondern nur eine andere Etikettierung. Man bräuchte zudem große Schulzentren, nichts mehr mit unserer kleinen Landschule, die könnte nämlich keine Kurse auf allen Niveaus für alle Schüler anbieten.

Klinge: Ich möchte einen Vorschlag machen: Wir pausieren an dieser Stelle und bitten die Leser unseres Blogs, ihre Meinung kundzutun.

Henner: Alle beide?

Klinge: Alle beide! Auf jeden Fall möchte ich mich bis hierher schon mal bei dir bedanken.

Henner: Ganz meinerseits. Vielen Dank, es hat wirklich Freude gemacht, sich mit dir „zu streiten“!

Klinge: Also: Gymnasium oder Gesamtschule? Liebe Leser, was sind eure Gedanken dazu?