Mit meiner Frau gestern „The Midnight Sky“ mit dem schönen George Clooney gesehen. Der hat sich in dem Film als abgehalfterter Astronom aber ganz schön gehen lassen und (wie ich gelesen habe) sich sogar selbst die Haare möglichst schief geschnitten, um noch kaputter auszusehen.

Insgesamt ein ruhiger Film über einen einsamen Astronomen auf der zerstörten Erde einerseits und eine Raumschiffcrew auf der Rückkehr zu eben dieser Erde andererseits.

Wenn Clooney gerade nicht zu sehen war (oder meine Frau nicht hingesehen hat), habe ich mir heimlich Notizen gemacht, denn die ein oder andere Sequenz lässt sich gut im Physikunterricht nutzen: So wird auf dem Raumschiff mittels Rotation eine künstliche Gravitation erzeugt. Aber… ist der gemächliche Schwung realistisch? Zeit für eine neue Folge aus der Reihe Filmphysik:

midnight sky

 

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