In eigener Sache: Jubiläen.

Vor knapp vier Jahren habe ich hier im Blog über die Idee gesponnen, ein Hühnerhaus zu bauen und dabei verschiedene Ideen skizziert. Vor drei Jahren habe ich den Gedanken in die Tat umgesetzt und vor über zwei Jahren mit dem Bau eines gewaltigen Vogelkäfigs abgeschlossen.

Nun, zweieinhalb Jahre später, darf ich mir ein bisschen auf die Schulter klopfen, denn das Haus ist gut gealtert.

Durch die viele Sonne und den Regen könnte es vielleicht einen neuen Anstrich vertragen, aber das Aufbringen verschiedener Farbtöne und anschließende Abschleifen für den Vintage-Look war schon arg aufwändig. Trotzdem: Hexenhaus-Look ist immer noch vorhanden und auch das Dach ist noch stabil.

Ein Grundgedanke des Hühnerstalls war es, dass ich – als großer Mensch – den Stall möglichst leicht säubern können wollte. Undenkbar, dass ich mich da reinzwänge. Die Grundkonstruktion sah vor, einen Teil des Dachs wie einen Kofferraumdeckel anzuheben (das ganze Haus ist nichts anderes als ein ummantelter Tisch).

Und auch diese Konstruktion ist nach drei Jahren immer noch vollständig stabil und belastbar, das Säubern dauert keine zehn Minuten. Einzig das Dach ist durch die Dachpappe so schwer geworden, dass meine Kinder es nicht anheben können. Das bleibt also an mir hängen.

Obwohl ich ungeduldig warte, brüten unsere Hühner nicht. Vielleicht sind sie zu überzüchtet, vielleicht ist unser Hahn nicht an ihnen interessiert – aber noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben.

Außerdem – wo wir gerade bei Rückschauen sind – feiert diese Blog Geburtstag: Vor genau zehn Jahren schrieb ich meinen ersten, von mittlerweile über 1600 Artikeln. Bis zum ehrwürdigen Herrn Rau sind es noch ein paar, aber ich bleibe dran. Jedenfalls: Ein Grund zum Feiern.

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