Schul-Debatte “Klassengröße” [SiS]

Schulpädagogikprofessor Klaus Zierer bezweifelt im SPIEGEL den Nutzen kleinerer Klassen – weiß als Grundschullehrer aber selbst, dass Erziehungsarbeit  vor allem Beziehungsarbeit ist.

Ich frage mich, ob der Artikel in einem Großraumbüro geschrieben wurde. Liest man ja überall, das gigantische Räume voller Masttiere Mitarbeiter jetzt im Trend sind. Weil effektiver & billiger.

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s.a. “Inklusion im Hühnerkäfig

[Schule im Schaubild]

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4 Responses to Schul-Debatte “Klassengröße” [SiS]

  1. reader says:

    So treffend – ich danke!

  2. Bjoern says:

    Lustig ist ja gleich der Bezug auf „zahlreiche Studien“. Zum Glück sagen sie keine weiteren Details, denn da wird es spannend:
    Hört man davon, dann denkt der gemeine Leser an die Frage ob 12 oder 30 im Klassenzimmer. Real geht es aber oft eher um die Frage ob 20 bis 24 oder 25 bis 29, also im Endeffekt bei geschickter Gruppierung auch ob 23 oder 25.

    Und dann kommt das Ergebnis – und Zierer argumentiert genau so -, dass es zwischen der „kleine(re)n Gruppe“ oder „größeren“ keine Unterschiede gibt. Ach ne….

  3. Ich freue mich darüber, dass der Zierer-Schwachsinn so knapp auf das Wesentliche in Ihrem Schaubild reduziert wurde.

  4. Als Lehrer mit 40 Jahren Berufserfahrung: Ein Kommentar zu Herrn Zierer erübrigt sich.
    Kosten sparen war immer schon angesagt.

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