3. Quartal

Es geht wieder los. Und ich kann es kaum erwarten.

Die Ferien habe ich wahnsinnig genossen und im Urlaub insbesondere HTC Zoe™ lieben gelernt: Mein neues Handy macht eigenständig aus Fotos einen 30-Sekunden-Film, ohne, dass ich irgendwas selbst machen muss. Das Ergebnis ist wirklich sehenswert.
Ich kann mir vorstellen, dass ich mir solche Film-Schnipsel in dreißig Jahren eher ansehe, als die zehn Millionen Fotos, die man hier und da und dort macht. Abgesehen davon war es ein toller Urlaub. Ich liebe Holland. Allein die Sprache ist großartig. 

Zwei Sätze Klassenarbeiten hatte ich hier liegen, beide aber schon in den ersten Ferientagen korrigiert. Außerdem habe ich meine Lerntheke zur Filmphysik II abgeschlossen. Wie schon bei dem ersten Satz kann ich leider keinen öffentlichen Download anbieten – interessierte Kollegen mögen mich darum einfach anmailen. Der Schwerpunkt liegt diesmal eher auf Rotation und Präzession (“Wie schnell muss sich die alte Raumstation MIR drehen, um eine künstliche Gravitation zu erzeugen?”), aber es gibt auch Aufgaben zur Energie (“Wie viele Hamburger muss Flash essen, um so schnell laufen zu können?”), Luftdruck (“Kann Tom Cruise am Burj Khalifa hochklettern?”) und der aufregenden Frage, wie sich die Raumschiffe aus Independence Day auf die Gravitation der Erde auswirken.

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Insgesamt wird natürlich wieder viel gerechnet und überlegt werden müssen. Aber ich bin sicher, meine Schüler freuen sich schon drauf. Ein wenig jedenfalls.

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11 Responses to 3. Quartal

  1. Ingo says:

    Könnte ich die Aufgaben bekommen? Passen gerade sehr gut zu meinem Unterricht.

    Der Film ist übrigens sehr schön geworden, wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich keinen Unterschied zu normalen Film sehe. Ich hatte da jetzt mehr Stop-Motion-Feeling erwartet.

    • Lerntheke ist unterwegs (als .pdf – wenn du sie verändern willst, schreib mir, dann schicke ich dir die .pptx zu).
      Ja, der Unterschied liegt einzig darin, dass das Handy den Film eigenständig erstellt und ich wirklich gar nichts tun muss. 🙂

  2. herrmess says:

    Sehr geil. Sieht aus wie Instagram in bewegten Bildern. Das One scheint ja wirklich ein ordentliches Stück Technik zu sein. Mir persönlich aber noch deutlich zu teuer 🙁

    • Ja – und ähnlich wie bei Instagram kann man sich den Filter aussuchen 🙂
      Aber du hast recht – es ist wirklich sauteuer. Ich würde sogar behaupten, dass der Unterschied zum HTC One X nicht so groß ist, dass er den Preis rechtfertigt.

  3. herrmess says:

    … aber sieht schon verdammt scharf aus. Kann total verstehen, dass du schwach geworden bist. Ich werd mein Galaxy S1 vorerst behalten. Ich bin so stolz, dass ich es geschafft habe, mir da Android 4 drauf zu hauen, dass ich meinen Erfolg noch etwas auskosten möchte. 😉

  4. Johannes says:

    Ich würde mich auch sehr über die Lerntheke freuen. Vielen Dank für die viele Arbeit, die auch anderen so wunderbar hilft.

  5. Ruth says:

    Du hast mich mittlerweile auf die Lerntheken zur Filmphysik neugierig gemacht. Darf ich sie auch haben?
    Das wäre schön.

  6. Pingback: Aktionstag: Saubere Schule - ...ein Halbtagsblog...

  7. nadar says:

    Bei mir ist es andersrum: Ich schaue mir eher Bilder nochmal an als Videos.
    Bei Bildern sieht man auf den ersten Blick, was der Fotograf zeigen wollte, ein Video muss man in der Regel von Anfang bis Ende anschauen. Das nervt, wenn jedes Video eine Minute oder länger läuft und vielleicht nur wenig aussagt.

    Zudem versuche ich, nicht sinnlos herumzuknipsen, sondern sorgfältig ein paar aussagekräftige Fotos zu machen, die ich bei der nächsten Möglichkeit auf den Rechner kopiere, sichte/benenne und in eine vernünftige Ordnerstruktur verschiebe bzw Fehlschläge lösche.
    Spart bei der nächsten Suche einigen Frust. 🙂

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