Ein Bildungssturm tobt.

Weitgehend unbeachtet von der deutschen Medienlandschaft zieht ein gewaltiger Bildungssturm heran, der insbesondere die deutschen Schulbuchverlage in den nächsten Jahren hinwegfegen könnte.

Deutschland gibt Jahr für Jahr rund 200 Millionen Euro für neue Schulbücher aus. Dieses Geld wandert an eine Handvoll Verlage, die sich im Bildungssektor sehr wohl fühlen: Klett, Schroedel, Cornelsen, Westermann etc.  Weil sich Schulbücher zügig abnutzen und ständig aktualisiert werden müssen, ist dies für die Verlage ein gutes, weil berechenbares Geschäft. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass auch diese Branche von … weiter