Kong. Skull Island. (Filmphysik)

Dieser Tage läuft eine weitere King Kong Adaption an, die – dem Trailer nach zu urteilen – noch gewaltiger, absurder und überdimensionierter als Peter Jacksons Version daherkommt. Gerade deswegen nutze ich einzelne Filmsequenzen jedoch gerne im Mathematikunterricht. Vor dem Hintergrund von Volumen und Flächeninhalt steht die Frage, welcher Belastung die Knochen eines solchen Monsters ausgesetzt sind und – na klar – wie realistisch das Gezeigte ist. Bei zunehmender Größe eines Körpers wächst nämlich der Querschnitt eines Knochens (eine Fläche: “Länge mal Breite”) mit der zweiten … weiter

Gotham (Filmphysik)

 

Nicht, dass ich ein großer Fan der Serie “Gotham” wäre – oder sie auch nur ein einziges Mal gesehen hätte. Aber der Werbeclip einer aktuellen Episode passt wunderbar in meine Filmphysik-Reihe.

Bei einem Einbruchsversuch der Hauptdarsteller balanciert die Heldin auf einem Seil, dass Bruce Wayne mit bloßer Kraft stramm hält.

Geht das?

Zeit für eine Stunde Physik!

 

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Kevin allein im Physikunterricht. (Filmphysik)

Eines meiner Lieblingsbeispiele für Filmsequenzen im Physikunterricht entstammt dem Film „Kevin allein zu Haus“. In einer Szene fällt dem Einbrecher Marv ein Bügeleisen aus dem Kopf und ich lasse meine Schüler dann analysieren, ob die gezeigte Fallzeit realistisch ist. Ein Paradebeispiel für meine neue Filmlerntheke #3.

#Physik im Kino