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X-Men (Filmphysik)

Es sind Sommerferien und das bedeutet nicht nur, dass ich Zeit finde, für ein neues Beispiel aus der Rubrik „Physik im Kino“, sondern auch die Zeit für ein besonders kompliziertes Thema: Magnetismus. Diesmal geht es um den Superschurken Magneto und die Frage, ob es eigentlich möglich ist, mittels magnetischer Kräfte […weiterlesen]

Fliegende Autos [Physik von Hollywood]

Es gibt absolut keine Entschuldigung dafür, dass Marty McFly es bisher nicht in meine Rubrik „Physik von Hollywood“ geschafft hat. Aber die Herbstferien Osterferien sind eine perfekte Gelegenheit, sich genau damit auseinanderzusetzen: Wie viel Energie ist nötig, um den DeLorean in die Luft zu heben? Wie lange könnte ein aktueller […weiterlesen]

Neues Büro.

Nachdem die ersten drei Wochen eine leere Rumpelkammer als Büro diente, sind mittlerweile Möbel eingetroffen und ich genieße die Möglichkeit, einen eigenen Platz zu haben und ungestört arbeiten zu können. Erst jetzt wird mir bewusst, was für ein Hühnerkäfig so ein Lehrerzimmer ist. Kein Wunder, dass ich da nie richtig […weiterlesen]

Black Panther (Filmphysik)

Black Panther hat mir – ehrlicherweise – überhaupt nicht gefallen. Um mir die Zeit bis zum Ende des Films zu vertreiben, habe ich aber über ein pfiffiges, physikalisches Detail nachgedacht, welches im Film erwähnt wird: Der Anzug des Black Panther ist nicht nur kugelsicher, sondern absorbiert die kinetische Energie (Bewegungsenergie) […weiterlesen]

„Kann eine Frau das?“ (Lara Croft Filmphysik)

Freitags ist in unserer Familie der Kinotag. Mit Popcorn, Cola und Prosecco zelebrieren wir diesen Tag. Zuletzt haben wir Tomb Raider geguckt. Die Neuverfilmung. Nicht, weil irgendwer von uns großes Kino erwartet hätte – sondern weil Greys Anatomy und This Is Us in der Sommerpause sind. Im Verlaufe der Handlung […weiterlesen]

Friseur-Physik (Filmphysik)

Von einem freundlichen Leser wurde ich in einem Kommentar hingewiesen, doch den Film „Rapunzel – Neu verföhnt“ in meine Lerntheke zur Filmphysik aufzunehmen. Gesagt. Getan. (Ich bin ein Depp, dass ich nicht schon früher darauf gekommen bin – lasse ich die Schüler*innen sich doch jedes Jahr Haare auszupfen um die […weiterlesen]

Stephen Kings ES (Filmphysik)

Persönlich war ich von der Neuverfilmung enttäuscht – die alte Fernsehverfilmung hat mir deutlich, deutlich besser gefallen. Das begann bei der Rahmenhandlung: Man lernte die Charaktere gleichzeitig als Kinder und auch als Erwachsene kennen und bemerkte so deutlicher die Verhaltensmuster (Beverly als Tochter eines gewalttätigen Vaters heiratet als Erwachsene einen […weiterlesen]

WonderWoman #2 (Filmphysik)

Wie versprochen, der zweite Teil meiner physikalischen Auseinandersetzung mit Wonder Woman. Ab jetzt kann ich den Film auch genießen 🙂 Interesse an noch mehr Aufgaben wie diesen? „Die Physik von Hollywood“ bei Amazon.

WonderWoman #1 (Filmphysik)

Nachdem mir von vielen Seiten bestätigt wurde, dass WonderWoman ein ganz hervorragender Film sei (und nachdem mir Batman vs. Superman auch schon sehr gut gefallen hat), kam ich nicht umhin, diesen Blockbuster auf seine physikalische Tauglichkeit zu prüfen. Weil sich schon der Trailer perfekt für den Unterricht eignet, habe ich […weiterlesen]